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Honeymoon Suite (ラブホテル)
Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM
... über das glatte, polierte Holz. Sie wollte spielen – er auch. „Deine Runde.“ Der Befehl war leise, ließ aber keinen Widerspruch zu. Ein langsames, arrogantes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er war bereits wieder halb hart – der Anblick ihrer neuen Selbstsicherheit, dieses fordernde Glühen, wirkte stärker als jedes Aphrodisiakum. Wortlos erhob er sich, ging voller Erwartung zu ihr und dem hölzernem Joch. Sie hatte die obere Häfte geöffnet. Er ging er zu der Vorrichtung und beugte sich, legte Hals und Handgelenke in die ausgearbeiteten Aussparungen. Das Holz war kühl und fest auf seiner Haut. Sie schloss das oberer Joch mit einem entschlossenen Klicken. Er war gefangen, nach vorn gebeugt, sein prächtiger, muskulöser Körper vollkommen ausgestellt, völlig in ihrer Gewalt und innerlich zitternd vor Erwartung. Aber anstatt ihn zu berühren oder zu verwöhnen, ging sie von ihm weg. Leichte Enttäuschung zuckte durch sein Gesicht. Was hatte sie vor? Judy zog den schweren Ledernen Ohrensessel über den Boden, die Rollen ächzten, und stellte ihn direkt vor ihn. Dann zog sie noch den dazugehörigen Stahltisch zu sich. Auf de Tisch stellte sie einen kleinen Korb mit Spielzeug: einen schlanken schwarzen Vibrator, ein paar Federn, eine Rolle Seidenband. Dann setzte sie sich, strich mit den Händen über ihre Oberschenkel. Sie ließ die Knie weit auseinanderfallen, legte eine Wade auf der einen Armlehne ab und die andere auf der anderen und rutschte leicht nach vorn. So ...
... mit gespreizten Beinen und gab ihm einen perfekten, unverstellten Blick auf ihre glänzende Fotze, noch rosa und geschwollen von seinem früheren Ficken. „Du darfst nur zusehen“, hauchte sie, ihre Finger zeichneten träge Muster auf ihren Innenschenkel. „Du siehst, was du mit mir gemacht hast. Du siehst, wie nass ich immer noch für dich bin. Wie meine Muschi noch von deinem Sperma tropft.“ Mit beiden Händen zog sie ihre Pussy auseinander und präsentierte ihr rosa Inneres. Er konnte ihre geschwollene Klitoris sehen, ihre Harnöffnung darunter, die pulsierenden feuchten Scheidenwände und die pochende Rosette darunter. Marks Atem stockte. Seine Hüften machten einen unwillkürlichen Ruck, doch der Bock hielt ihn fest. Ein tiefes Knurren vibrierte in seiner Brust. Verdammt. Diese Hilflosigkeit war ein neuer, schwindelerregender Rausch. Judys Mittelfinger glitt zwischen ihre unteren Lippen und sammelte die Mischung aus Erregung und seinem Samen. Sie führte ihn an den Mund, kostete beides mit einem leisen, genussvollen Seufzer. „Mmmh. Du schmeckst gut an mir, Mark.“ Sie ließ den Kopf nach hinten sinken, ihre andere Hand wanderte zu ihrer Brust, kniff und rollte eine Brustwarze durch den dünnen Stoff ihres Tops. „Ich spüre dich noch in mir. Ein tiefes, heißes Pochen. Ich fühle, wie es aus meiner benutzten Fotze läuft und auf diesen Sessel tropft.“ Sie nahm den Vibrator, ein glattes, grausam wirkendes Ding. Sie schaltete ihn nicht ein. Stattdessen zog sie die kühle, harte ...