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Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart
Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM
... hat rasch ihre Überraschung, ja wohl auch ein bisserl ihr Entsetzen darüber, dass ich fast immer so gut wie nackert bin und wie ich nach der Session ausschaue, überwunden. Ich glaub‘ sie würde mich fragen wollen, getraut es sich aber nicht. Dann klopft es am Nachmittag des dritten Tages an der Tür, du bist grad‘ unterwegs und ich habe nichts bestellt, das Zimmer wurde bereits am Vormittag hergerichtet. »Ja, bitte!«, rufe ich. Die Tür öffnet sich aber nicht, es klopft nochmal. Ich schaue durch den Spion der Tür. Es ist die junge Frau mit dem schönen Dirndl, die am ersten Abend an der Bar saß, die bei mir ein bisserl eifersüchtige Furcht auslöste, nun ist sie in Weiß gekleidet. Rasch werfe ich mir das dünne Seidennegligé über und öffne die Tür. »Ja bitte?« Die Frau steht in einem recht kurzen weißen Kittel und Sneakers vor der Tür. »Entschuldigung, ich bin Elisabeth und arbeite hier im Hotel als Masseurin, wir haben uns an der Bar gesehen. Ich wollte fragen, warum sie die gebuchten Termine nicht wahrgenommen haben?« Oh je, die habe ich ganz vergessen. Ich bitte sie herein, biete ihr Platz an. Als sie sich in einen der Fauteuils setzt, schlägt ihr kurzer Kittel vorn ein bisserl auseinander, entblößt ihre gebräunten kräftigen Schenkel und lässt das winzige Dreieck eines weißen Slips sehen. Es entspinnt sich rasch ein schon ziemlich persönlicher, intimer Smalltalk unter Frauen. Ich spüre, dass sie dabei immer mal wieder auf meine Brust schaut; es ...
... dauert nicht lang‘ und ich mache kein Geheimnis mehr daraus, wie mein Körper ausschaut, streife das Negligé ab. Elisabeth ist keineswegs überrascht, weder darüber, dass ich keine Brüste mehr habe, noch über meinen Intimschmuck und auch nicht über die Striemen auf meinem Körper. »Das war nicht schwer zu erraten!«, meint sie lächelnd, »Dein super Abendkleid, Dein Schmuck, der Ring und der Halsreif ließen so etwas erahnen!« »Dein Dirndl war aber auch sehr fesch!« Es erfreut sie sichtlich. »So etwas steht mir aber überhaupt nicht«, ergänze ich rasch. »Meinst Du? Probier’s doch mal, Deinen Herrn wird’s gewiss erfreuen!« Sie sagt einfach, dein Herr! Die hübsche junge Frau ruft plötzlich bei mir erotisch lesbische Phantasien hervor. »Du bist Juristin?«, reißt sie mich aus den Gedanken. »Warum?« »Na, Dein kleines Tattoo ist doch eine Justitia, oder?« Ich lache. »Jugendsünde, Studienzeit!« »Wieso, es sieht doch schön aus, gefällt mir, sehr dezent und außerdem ist es doch recht neu!« Ich erzähle ihr von meinem Beruf als Anwältin und das ich es habe kürzlich neu nachstechen lassen. Sie hört mir interessiert zu. Dann verabschiedet sie sich, sie hat einen Massagetermin, eins von den hochnäsigen Mädels, zu jung und schon zu viel Geld meint sie. Wir verabreden uns auf den Abend. Als sie fort ist, geht es mir durch den Kopf, ich werde dich mit ihr betrügen! Nein das ist nicht wahr, du hast meine lesbische Neigung, besonders meine langjährige Liaison mit ...