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Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart
Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM
... Kati in Salzburg immer toleriert, nein mehr noch, akzeptiert, ihr zugestimmt, mich ermutigt. Als du zurückkehrst erzähle ich dir alles. Du lächelst und meinst: »Geh‘ zu ihr und kehre als meine zufriedene Geliebte zurück!« Die Räume für die von Elisabeth angebotenen Massagen befinden sich im Keller des Hotels. Nur mit Flip-Flops und Bademantel fahre ich im Aufzug hinunter. Ich drücke auf die Schelle. Die Tür öffnet sich lautlos. Ich trete in eine völlig andere Welt ein. Sanftes rötliches Licht erleuchtet den kleinen Vorraum, Gewölbe mit rohen Bruchsteinwänden indirekt, an den Wänden sind nochmal kleine ziemlich abgedimmte Wandlämpchen. Es duftet herrlich sinnlich, leise beruhigende Musik ist im Hintergrund zu hören und es ist wohlig warm. Elisabeth empfängt mich, sie trägt nun strahlend weiße, wirklich enge Leggins, die jede Kontur ihres Körpers nachzeichnen und ein ebensolches Bustiertop mit tiefem rundem Ausschnitt, der Ansatz ihrer ziemlich kleinen, wohl gerundeten Brüste ist zu sehen, ihre dunklen Nippel, sehr lang zeichnen sich deutlich ab. Ihre Figur finde ich super, sehr stimmig. Lautlos kommt sie in ihren Balletsocks auf mich zu, spricht leise und gedämpft, begrüßt und bittet mich, meine Flip-Flops und den Bademantel auszuziehen. Es ist eine Garderobe mit Schuhablage dafür vorhanden. Nackt stehe ich vor ihr. Der steinerne Boden ist angenehm warm. Elisabeth öffnet eine Tür und wir treten in einen weiteren Raum. ebenso beleuchtet, hier ist der Boden mit dickem ...
... flauschigem Teppich bedeckt. Er fühlt sich wunderbar an meinen nackten Fußsohlen an. Auf einem kleinen runden Tisch, mit drei Sesseln steht ein Teekännchen mit Stövchen und zwei kleine Trinkschalen. Eine Kerze flackert. »Magst du Tee?«, fragt Elisabeth sanft. Ich nicke nur. Sie bittet mich, mich zu setzen und schenkt Tee ein, als wir beide Platz genommen haben. Ich umfasse die kleine Schale mit beiden Händen, er ist sehr heiß, zu heiß für mich zum Trinken. »Warum bist Du hier?«, fragt sie mit ihrer zwar leisen, aber doch etwas rauen Stimme. Warum fragt sie das jetzt, ich sehe sie offensichtlich doch sehr fragend an. Sie lächelt nur. »Möchtest du, dass ich Dich intim berühre?« Ich nicke. »Hast Du sexuelle Probleme?«, fragt sie sehr direkt. Ich schüttle energisch den Kopf. Sie schaut mich ein wenig skeptisch an. »Dein Partner, Dein Herr befriedigt Dich, geht auf Deine Wünsche ein?« »Ja, das tut er, sehr sogar!«, sprudelt es förmlich, sehr überzeugend und nachdrücklich aus vollem Herzen aus mir heraus. Hoffentlich fragt sie jetzt nicht noch weiter, geht es mir durch den Kopf. Elisabeth lächelt wieder, diesmal sehr wohlwollend, meine Antwort hat sie offenbar überzeugt. »Gut, da kannst Du Dich glücklich schätzen«, sagt sie, »dann hast Du Phantasien, Bedürfnisse, die Dein Partner nicht erfüllen kann, homoerotische, Sex mit Frauen?« Ich werde schlagartig rot, Schuss in die zwölf, denke ich kurz. Ich nippe aus Verlegenheit am Tee, er hat ...