1. Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... Dich!«, flüstere ich dir ins Ohr.
    
    Ein zarter Kuss, unsere Zungen suchen sich sanft, spielen innig miteinander.
    
    Dann verteilst du kühlende, lindernde Arnikasalbe auf meinem von dir gepeinigten Körper, streichst sanft mein vom Schweiß nasses Haar, nimmst mich zart in die Arme, drückst mich vorsichtig an dich. Ich fühle deine Wärme, schmiege mich an dich. Deine vorsichtigen, sachten Berührungen tuen so gut, erfüllen mich mit unbeschreiblicher Geborgenheit. Frau und Sklavin werden eins und sind glücklich.
    
    Unter der warmen Dusche blicke ich das erste Mal in den großen Spiegel, oh Gott, wie schaue ich aus. Dennoch bin ich stolz auf den von dir gezeichneten Körper, kann dich anlächeln. Beide müssen wir nun erschöpft lachen.
    
    »Schatz, ich möchte jetzt noch in den Künstlereingang gepudert werden, dass es laut klatscht!«
    
    Ich beuge mich vor, stütze mich an den Kacheln ab, das Wasser der Regenbrause rinnt warm über meinen von dir mit Striemen übersäten Rücken und Hintern. Provozierend wackele ich mit meinem Popo.
    
    »Hic habitat felicitas!«, lache ich, den Schmerz unterdrückend.
    
    Du lachst, gibst mir vorsichtig einen Klapps auf meinen glühenden Arsch.
    
    Ich spüre einen deiner Finger an meinem Anus, spüre ihn eindringen. Ich muss aufstöhnen. Rasch tritt mein Kleiner Freund an seine Stelle. Ich drücke mein Kreuz durch, erleichtere dir und mir dein Eindringen, du bist sehr vorsichtig, der leichte Schmerz an meiner Rosette lässt mich leise aufquieken. Mein After ist bereit ...
    ... für meinen Herrn, für dich, öffnet sich willig, immer tiefer drückst du in mich, verharrst so, liebkost meinen Rücken, küsst mein kleines Tattoo. Du reibst meine geschundene Vulva, meinen pochenden Kitzler. Mein Quieken wird lauter, wechselt in kurzatmiges Hecheln, ich werde gleich wieder kommen. Oh Gott, wie geil. Als du meinen Höhepunkt heraufziehen spürst, bewegst du dich ganz langsam in mir, stößt ein paarmal zu, stöhnst laut auf, als du dich in meinen Darm ergießt, auch ich komme unter deinen Spielereien an meiner Knospe, ich spritze arg. Du musst mich halten, gemeinsam sinken wir in der Dusche zu Boden, lassen eng umschlungen das Wasser wie ein warmer Sommerregen auf uns herabrieseln. Ich spüre wie dein Samen aus meinem Anus rinnt, alles wird weggespült.
    
    Die nächsten drei Tage der Wellnesswoche verbringen wir meist in unserem Apartment, die Spuren sind doch zu arg, als dass ich sie trotz meines Stolzes und meines Selbstbewusstseins mehr oder minder öffentlich im Wellnessbereich zu zeigen in der Lage bin. So sind wir entweder in der schönen Winterlandschaft unterwegs, ich in meinen neuen Leggins, meist mit Plug im Arsch und Dildo in der Fotze, du ganz alltäglich, Jeans, Pullover, Winterjacke. So nutzen wir das schöne, aber kalte Wetter, den Sonnenschein, bauen mit viel Spaß einen Schneemann im zugeschneiten Hotelgarten oder genießen die Diskretion des Zimmerservices, lassen uns die Speisen aufs Apartment bringen. Die Bedienung, eine wirklich hübsche junge Frau, Sylvi, ...
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