1. Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... ich so sehr ersehne.
    
    »Du wirst tapfer sein müssen, Constanze! Willst du es wirklich?«
    
    »Ja Herr, ja W., bitte schlage mich, ich liebe dich!«
    
    Lange betrachtest du mich, genießt den Anblick meiner Hilflosigkeit. Dann lässt du mich so hängen, voller Gier und Furcht vor dem, was folgt, verschwindest aus meinem Gesichtsfeld. Du lässt mich dunsten, steigerst so mein Verlangen nach deinen Berührungen. Eine gefühlte Ewigkeit vergeht.
    
    ›Lascia ch'io pianga‹ erklingt, diese klagende Händel-Arie aus Rinaldo, die ich so liebe, die Magdalena Kožená so großartig, so unvergleichlich qualvoll bittersweet interpretiert.
    
    Auch du wirst mich jetzt zum Weinen bringen.
    
    Ich höre deine Schritte, sehe dich, du bist nun ganz in Schwarz, Lederhose, T-Shirt, Handschuhe, hast deine geschnürten Stiefel an.
    
    Deine Blicke berühren mich, heften sich an die Spuren auf meiner Haut, ich spüre sie körperlich.
    
    Dann der Flogger den du greifst, lässt die weichen, geschmeidigen, schmalen Riemen über meinen Körper gleiten, ganz sacht, behutsam, über Nacken, Brust, Rücken, Bauch, Hintern zu meiner Vulva, lassen mich erschaudern. ich zittere unkontrolliert, meine Schenkel und Pobacken beben, entlocken mir tiefes Stöhnen. Ich spüre meinen Puls bis in den Hals, Schweiß rinnt an meinem Körper herab.
    
    Ein harter Griff in meine quatschnasse Vulva, ich quieke schrill auf, ziehe und zerre an meinen Fesseln, keine zarte Berührung, nur fester Griff, der mir Schmerzen an meinen Schamlippen ...
    ... bereitet.
    
    »Danke, Herr!«
    
    Du fährst mit den Kuppen der Zeigefinger die Spuren der Narben auf meiner flachen Brust nach als sei es das erste Mal, ganz sacht, kaum, dass du sie berührst, erspürst die leichten Rundungen auf den Rippen. Ein erneuter Schauer überläuft mich, Gänsehaut breitet sich aus, auf Armen und Beinen, spüre wie sich meine Härchen aufstellen.
    
    »Zuerst, der Flogger, dann die Gerte? Beides wird sehr weh tun, wird Dich zeichnen«, sagst du sanft, fährst mir mit der Hand über Rücken und den Popo. Neue Spuren, werden sich mit den fast vollständig verblassten kreuzen, vermischen.
    
    Erneut greifst du mir wieder an meine Vulva, nun zärtlich, fickst mich mit deinem linken Ringfinger, es schmatzt laut, ich spüre die Ringe durch den Handschuh, wie sie mein Inneres berühren, ich quietsche lustvoll, spielst mit meiner Klitoris, ich will kommen, aber nein.
    
    »Wie viele? Du hast die Wahl.«
    
    »Herr, warum fragst Du mich das, Herr?«
    
    »Weil ich Dich liebe, Dich achte.«
    
    »Ich fürchte mich so, ich weiß es nicht, Herr!«
    
    »Also hundert? Fünfzig mit dem Flogger, fünfzig mit der Gerte. Sag‘ danke!«
    
    »Ja Herr, hundert bitte, danke Herr!«
    
    »Du zählst mit!«
    
    »Herr, ich glaub‘ nicht, dass ich das kann!«
    
    »Du wirst!«
    
    Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, wieder gehst du langsam um mich herum, betrachtest mich mit Lust, mit Verlangen, tätschelst meinen Arsch, berührst mit dem Handrücken meine Wangen. Ich beginne noch ärger zu schwitzen. Du streichst über meinen Körper, das Leder ...
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