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Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart
Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM
... auf meiner Haut lässt mich erschaudern. Deine zärtlichen Berührungen tuen so gut. Ich suche, soweit es in diesem angebundenen Zustand es zulässt, deine Nähe. Die ersten Berührungen der Riemen des Floggers streicheln meinen Bauch, meine Brust, sind beinahe zart. Du lässt die Schläge sanft über meinen Oberkörper streichen. Das macht mich noch verrückter, noch gieriger. Erneut umrundest du mich, musterst meinen hilflos am Haken hängenden Körper, berührst mich zart mit deinen Händen, Fingern, ich bekomme wieder eine Gänsehaut, wackle mit meinem Hintern, spüre meine auslaufende Nässe, meine Lust pulsieren, will jetzt endlich deine Härte. Und dann, unerwartet treffen die Riemen des Floggers mit Kraft meinen Rücken, ich kreische vor Schmerz und Schreck laut auf. Ich spüre jeden einzelnen Striemen, die die dünnen Lederstreifen auf meinem Rücken hinterlassen. »Und?« »Ich weiß nicht Herr!« »Eins!«, deine Stimme ist fest und laut, unduldsam. »Eins!«, stoße ich hechelnd hervor. »Gut!«, nun sanft, »wir beginnen noch mal!«. Wieder trifft der Schlag schmerzhaft meinen Rücken. Ich kreische. »Eins!«, zähle ich laut, tapfer, weiß ich doch, du willst mich schreien, winseln hören. Sorgsam dosierst du deine Schläge auf meinem Körper, nichts lässt du aus, anfangs noch deutlich, dann mühevoll zähle ich mit, längst weine ich nicht mehr, heule, meine bereits verschmierte Schminke rinnt mir im Gesicht immer weiter herunter. Aus den anfänglichen Schreien wird Gejammer, ...
... dann nur noch still winselnd, jaule bereits auf, wenn du nur ausholst, den Schlag andeutest ohne mich zu berühren. Wenn mich dann einer deiner Hiebe wirklich besonders empfindlich trifft, kreische ich jaulend, taumele auf meinen Heels, zerre an den Fesseln, flehe dich ums Ende an, konzentriert zählen kann ich längst nicht mehr. Mein Kopf sinkt auf meine Brust, kann ihn kaum mehr aufrecht halten. Immer wieder machst du lange Pausen, betrachtest mich, gehst um mich herum, streichelst mir zärtlich die von dir geschundene Haut, meine verheulten Wangen, greifst mir unters Kinn, hauchst mir Küsse auf die Lippen, fickst mich mit Fingern in Fotze und Arsch, lässt mich deine Finger ablecken, tief in meinem Mund. Hilflos hänge ich völlig entkräftet am Haken, Arme, Schultern schmerzen, alles tut weh und dennoch, ich spüre, dass ich gleich komme, versuche mich auf die letzten Schläge zu konzentrieren. Fünfzig stoße ich mit letzter Kraft heraus, ich explodiere förmlich, mein Orgasmus, an den Fesseln zerrend durchströmt meinen Körper in Wellen, werde konvulsiv durchgeschüttelt, winde mich, keuche und jammere vor Lust und Schmerz, in hohem Bogen spritzt es aus mir heraus. Du fickst mich weiter mit Fingern, zwei, drei, …, mit der ganzen Hand? Ich nehme nur vollständiges ausgefüllt sein wahr, berührst meine pulsierend verlangende Klitoris. Die qualvoll süße Lust will nicht enden. Deine Schläge, deine Berührungen haben mich in das Reich meiner Sinne, meines Verlangens entführt, entrückt bin ...