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Die besondere Wellnesswoche zwischen hart und zart
Datum: 18.04.2026, Kategorien: BDSM
... ich nur noch eine devote, willige, sich ihrer und der Lust ihres Herrn hingebende Sklavin, die von ihrem Herrn Schmerzen empfängt, sich von ihm in alle Löcher ficken, sich nicht nur zum Penetrieren benutzen lässt. Meine Schenkel beben und zittern, kann mich nicht auf den Füßen halten, völlig erschöpft hänge ich an meinen schmerzenden Armen, ich bin im Rausch, nehme kaum wahr, dass du die neue Reitgerte, die so grausliche Schmerzen bereiten und tiefe Spuren hinterlassen wird, durch deine linke Hand streifen lässt, schnallst mit ihr durch die Luft. Allein, das Geräusch lässt mich dann doch zusammenzucken. Der erste Schlag, er trifft schneidend meine vom Orgasmus nass glänzende, tropfende, pochende Vulva, schrill kreische ich bei diesem Hieb, jaule auf, krümme mich, reiße an den Seilen. Eine tiefrosa Spur hat dieser erste Schlag quer über meine Schamlippen und den Ansatz der Schenkel hinterlassen. Die nächsten Treffer landen auf meinem Venushügel, dem Ansatz meines Bauches, der Hüfte, meinen Schenkeln, dann auf meinem Arsch, meinem Rücken. Oh Gott, wie richtest du mich zu, und ich will es, unartikuliert schreie ich meinen Lustschmerz heraus. Mir wird schwindelig, mein nächster Höhepunkt ist kaum mehr aufzuhalten, kommt so heftig, dass mir schwarz vor Augen wird, spüre noch, wie es aus mir herausspritzt. Ich bin nur noch ein vor Verlangen und Qual zuckender, geschundener Körper. Der Weg zu meiner Seele, ist der Schmerz, der mich sich für dich öffnen lässt. Wie hinter ...
... Nebel nehme ich wahr, dass du mich behutsam losmachst, ich taumele kraftlos in deine Arme, die mich auffangen, die mich streicheln, dass du mich küsst, lässt mich zu Atem kommen, meinen Kreislauf herunterkommen. Tief hole ich Luft, versuche dich anzulächeln, Worte bringe ich nicht hervor. Immer noch völlig willenlos legst du mich bäuchlings über den niedrigen Tisch, um dann meinen geschundenen Körper rücksichtslos zu benutzen, mich in die Fotze zu penetrieren, mich zum nächsten Orgasmus in meine schmerzende Vagina zu ficken. Schließlich kommst auch du, pumpst mir dein Sperma Stoß um Stoß in meine Lusthöhle, auch ich komme nochmal, spritze nochmal heftig. Zuletzt sackst du auf mir zusammen, busserlst mich ab. Beide sind wir völlig fertig, kommen langsam wieder zu uns, nimmst mich liebevoll in deine Arme, küsst mich, ich spüre deine Zuneigung, deine Wärme, das warme Leder deiner Hose. Alles tut mir weh, ich spüre den Nachschmerz deiner Hiebe. Sanft streichst du mir meine schweißnassen Haare aus dem Gesicht, wischt mir zart über meine verheulten Wangen, küsst mich wieder, richtest mich vorsichtig auf. Deine Schläge haben zahllose Spuren auf meinem Körper hinterlassen. Ich werde sie und viele blaue Flecken tragen, jeder Blick in den Spiegel wird mich stolz machen, mich an unsere Liebe erinnern. »Komm setz Dich auf meine Knie!« Ich lehne mich kraftlos an deinen Bauch, an deinen Oberkörper, schmiege mich an dich, suche Halt, umarme dich. »Danke Herr, W. ich liebe ...