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Haus am See (3)
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... sagt heftig atmend: „Komm zu mir, bitte, komm zu mir rein!“ „Möchtest Du mich durch die Terrassentür oder durch die Haustür haben?“ möchte ich wissen, und sie gibt mir die Antwort mit ihrer Hand, indem sie meine Eichel zu ihrer Pflaume führt. Ganz vorsichtig spüre ich in sie hinein und merke, wie warm und feucht es in ihr ist. Ich schiebe meinen harten Schwanz langsam tiefer und tiefer, genieße den Druck ihrer muskulösen Höhle. Sie spiel mit mir, indem sie ihren Beckenboden rhythmisch anspannt und loslässt, dazu ihr Becken sanft vor und zurück wiegt. Mit einem langgezogenen „mmmmmmmmmh“ lässt sie erahnen, dass sie sich wohlfühlt, mit ihrem Becken fordert sie mehr ein. Meine Hände wandern von ihren Hüften über die Seiten nach vorne. Ich muss mich leicht vorbeugen, um ihre herabhängenden Brüste von unten mit den Händen zu umfassen. Ich spiele ein bisschen mit Ihnen, knete und massiere sie ganz vorsichtig. Dann suchen Daumen und Zeigefinger nach ihren Knospen. Die sind schon ganz fest, verlangen sehnsüchtig nach Berührung. Sabrina Busen schaukelt mit unseren Beckenbewegungen. Ihre Hände erwidern meine Zärtlichkeiten, in dem sie meinen eng zusammen gezogenen Sack krault. Bei dieser Gelegenheit sucht ihr eigener Daumen die ...
... Clit, umrundet sie und fängt an, sie intensiv zu streicheln. Ich ziehe meinen Schwanz etwas zurück, bis ich mit der Eichelspitze ihre Schamlippen und ihre Clit spüren kann. Aus ihrer Lustgrotte tropft der Saft und benetzt unsere Schenkel. Nur noch wenige Augenblicke, bis Sabrinas Hand an ihrer Clit und meinem Sack uns beide fast gleichzeitig zur Explosion bringt. Während sie sich in meinem Schoß windet und ihre Lust hinausschreit, schmiege ich mich an ihren Rücken, bis meine weiße Flüssigkeit zwischen uns verteilt ist. Danach liegen wir noch eine Weile nebeneinander auf dem Rücken im Gras und schauen zwischen den Ästen der alten Weide hindurch in den Himmel. Wir spüren gemeinsam der langsam abflauenden Lustwelle nach und lassen die Gedanken treiben. Dann frage ich: „Als du auf der Insel begonnen hast, deinen Körper zu erkunden… was hat dich am meisten fasziniert?“ Es folgt ein Moment des Schweigens, ehe Sabrina antwortet: “Es fasziniert mich bis heute, dass wir uns mit unserem Körper selbst so in Ekstase bringen können, mit Berührungen, mit Fantasien. Wie uns die Gefühle der Lust und der Befriedigung beeinflussen. Wie nah manchmal das Dunkelgrau und das Rosarot auf dieser Welt beisammen liegen.“ (Fortsetzung folgt)