1. Verenas Schulzeit


    Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... begehrt zu werden.
    
    Er stand auf, stellte sich zwischen mich und die Ausgangstür. Den Oberkörper zu mir gewandt, die Arme leicht geöffnet.
    
    Ich sah ihm in die Augen. All meine Entschlossenheit stürzte in sich zusammen. Mein ganzer Willen, ein Scherbenhaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Gedämpft nahm ich wahr, wie ich auf ihn zuging, in seine geöffneten Arme fiel. Wir küssten uns leidenschaftlich, wie ich es schon im Schwimmbad mit Tobias erlebt hatte. Unsere Zungen wanden sich, saugten und schleckten sich gegenseitig.
    
    Wir fielen aufs Sofa. Drehten uns, umarmten uns. Ich setzte mich rittlings auf ihn. Zog meinen Sweater aus, mein Hemdchen flog davon. Sein Mund an meinen Brüsten. Küssend, saugend, stachelig. Wie in einem Ringkampf drehten wir uns zurück. Seine Zunge an meinem Bauchnabel. Meine Joggi wurde runtergeschoben. Das weiße Höschen gleich mit. Ich spürte kratzige Bartstoppeln an meiner Brust, meinem Bauch, meinem Venushügel.
    
    Ein letztes Aufbäumen von mir - „Nicht!" aber er war schon in meinem Schoss. Seine Nase roch meinen unrasierten Flaum, seine Zunge drang in mich ein.
    
    Ich wurde feucht. Fühlte plötzlich Lust, Schmerz, Geilheit in mir. Wie machte er das nur. Warum fühlt sich bei ihm alles so viel lustvoller an, als bei meinen Erlebnissen mit den Jungs früher oder meinem kleinen silbernen Freund.
    
    Meine Oberschenkel glitten auseinander, ich schloss die Augen und ließ ihn gewähren. Saugend und sanft beißend spielte er mit meinen Schamlippen. Seine ...
    ... Zunge stieß immer wieder in mein kleines Loch. Ich hatte das Gefühl auszulaufen vor Feuchte, vor Geilheit aber ich ließ ihn gewähren.
    
    „Du schmeckst süß, meine Große." Tobias richtete sich auf. Zog sein Shirt in Zeitlupe vor mir aus. Sein muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Wie in Trance beobachtete ich das Schauspiel.
    
    Er öffnete seinen Gürtel, die Hose. Mit einer gemeinsamen Bewegung sank die Hose herab. Sein Glied schnellte hervor, hart, groß, steif, die Äderchen traten hervor. Ich ächzte bei der Erinnerung daran.
    
    Ich versuchte tiefer zu rutschen, wollte mich bereitmachen, ihn aufzunehmen, aber er hinderte mich daran, vor ihm auf den Boden zu gleiten.
    
    „Heute bist Du eine richtige Frau, Verena." flüsterte er. Er spreizte meine Schenkel und rieb seinen Schwanz an meinen äußeren Schamlippen. Ich krächzte fast vor Lust. Er drang in mich ein.
    
    Ich sah Sternchen. Spürte, wie zunächst seine Eichel meine Vulva spreizte, wie er zurückglitt, an ihr rieb und den Schleim ein wenig verteilte. Bei jedem Reiben drang er etwas tiefer in mich ein.
    
    Ich zuckte, öffnete die Augen wieder, sah ihn verloren an. Er hatte jetzt etwas Animalisches in seinem Blick. Mit einem Stoß war er vollständig in mir drin. Eine Mischung aus Schmerz, Lust und Begierde durchströmte mich. Ich fühlte mich tatsächlich, wie eine richtige Frau. Begehrt, gewollt, gevögelt von einem richtigen Mann. Langsam fickte er mich zum Höhepunkt.
    
    „Nimmst du die Pille?" Er sah mich mit glasigen Augen an, stößt ...
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