1. Erika in der Von-der-Tann-Straße 02


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... mochte nicht originell sein, und der Mann fragte nur „Ja?", als erwartete er von ihr eine gute Erklärung für ihr Erscheinen und für die etwas peinliche Erklärung.
    
    „Also... Sie haben mich nicht mehr angesprochen, seit... seit Sie mich geküsst haben!"
    
    Der Mann wurde tatsächlich rot, das empfand Erika als Erfolg. Sie hatte einen erwachsenen, gestandenen Herrn in Verlegenheit gebracht.
    
    „Ich war nicht sicher, nicht mehr, ob Sie damit einverstanden sind", brummte er schließlich. „Ich dachte, ich wäre vielleicht zu weit gegangen, liebe Frau Himmel, und für den Fall..."
    
    Erika trat dicht an ihn heran und küsste sie auf die Wange.
    
    „Sie haben mich doch schon geduzt", stellte sie fest und lächelte, weil sie so mutig war.. „Bleiben Sie bitte dabei... Mir gefällt das."
    
    Schon saß sie bei dem Mann auf den Schoß. Er begriff endlich, dass sie sich ihm anbot, richtiggehend anbot, auf ihre persönliche, eigenartige Weise. Sie hatte offenbar einen Entschluss gefasst und wirkte wie ein durchtriebenes Kind auf ihn. Er umarmte sie fest.
    
    „Nur, wenn du mich auch duzt", kicherte er. „Komm, lass dich mal richtig küssen. Also wenn du möchtest!"
    
    Die junge Frau öffnete den Mund und spielte dann mit seiner Zunge. Wieder nahm sie den leicht unangenehmen Körpergeruch Landaus wahr, wie sie das schon im Hinterhof getan hatte. Bei den Brüdern Eisler hatte sie dergleichen nicht bemerkt; die rochen altbacken und wie etwas aus der Vergangenheit, das sie nicht benennen konnte. Landau dünstete ...
    ... nur Schweiß aus. Aber er hatte schon mehr gestunken, und sie hatte sich hier etwas vorgenommen; davon ließ sie sich nicht davon abbringen. Tapfer steckte sie sogar ihre Zunge in seinen Mund. Als seine Hand ihren Busen knetete, tastete sie reflexartig nach seinem Penis. Weil sie aber auf dem Schoß ihres Chefs saß, kam sie nur mit Mühe dahin; also stand sie rasch auf, küsste Landau weiter und fasste dann beherzt in seinen Schritt.
    
    „Oh, wie groß", plapperte sie.
    
    Ihre Rolle als kleine Aushilfsverkäuferin, jung und naiv, gefiel ihr gut. Sie konnte durchaus etwas anders agieren als in der Partie „die arme Mieterin". Das ließ Erika kichern. Hier konnte die verdorbene Unschuld geben, oder es wenigstens versuchen. Hatte sie mit ihrer Mutter nicht viel geübt, als sie in ihre eigentümlichen Rollenspiele verfallen waren, die keiner verstand?
    
    Dem guten Landau wurde es jedenfalls in der Hose zu eng. Der Dicke kündigte an, sie auszuziehen, und Erika klatschte in die Hände. Endlich, dachte sie dabei. Sie kam ihrem Ziel näher, als der Mann aufstand. Immerhin zog er die Hose runter bis zu den Knöcheln, und die Unterhose folgte. Die junge Frau kannte das schon von den Eislers her und sank auf die Knie, um den Penis zu packen und mit mädchenhafter Einfalt nach oben zu blinzeln.
    
    „Soll ich?"
    
    Sie leckte über das Glied, das nach Fisch roch. Der Mann hielt sich wirklich nicht sehr reinlich.
    
    „Oh ja" stöhnte er glücklich. „Aber mach, Erika, wir müssen uns beeilen. Es kann jeden Moment ...
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