1. Erika in der Von-der-Tann-Straße 02


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... jemand reinkommen und irgendwas von mir wollen!"
    
    Sie musste ihm beipflichten, die unverschlossene Tür hatte sie nicht vergessen. Er kennt meinen Vornamen, dachte sie verwundert. Da hatte sie bereits den Ständer überall beleckt -- damit das Glied durch ihre Spucke gesäubert wurde und so ähnlich schmeckte wie ein Eisler-Schwanz.
    
    Der Trick funktionierte. Sie konnte den dritten Penis binnen eines einzigen Monats bearbeiten und sich zugleich für raffiniert erachten.
    
    Erika wichste energisch mit einer Hand und nahm die Eichel nun schmatzend in den Mund. Die Eichel, dann den Schaft. Immer tiefer und immer mehr saugte sie das krumme Ding ein.
    
    Und dann blies sie mit Feuereifer den Schwanz des Mannes, der ihr nächstes Abenteuer wurde -- und den sie mühelos und auf Anhieb eroberte.
    
    Landau war außerordentlich laut beim Sex, fand sie. Wenn jemand im kleinen Lager nebenan war, musste er einfach hören, dass hier etwas sehr Privates zelebriert wurde. Und sicher schlichen die Kollegen dann heran, um vielleicht einen Blick von Landau und von ihr zu erhaschen. Zumindest die meisten würden das tun, sie selbst nahm sich da nicht aus. Wenn sie den Alten in seinem Büro stöhnen hören würde, dann schliche sie ganz sicher auf Zehenspitzen her, ohne die geringsten Gewissensbisse.
    
    Wer so laut stöhnte war selbst schuld.
    
    Landau wollte sie ficken, hier und jetzt, und das ließ Erika endgültig jubeln. Sie hatte ein Kondom dabei, in weiser Voraussicht, und als der Chef sie auf die Platte ...
    ... seines Arbeitstisches gelegt hatte und schon poppen wollte, streckte sie ihm die Packung entgegen. Landau stutzte kurz, hielt aber die Etikette ein und rollte sich hektisch das Gummi über seinen Pimmel.
    
    Dann vögelte er allerdings los, als gäbe es kein Morgen. Oder als wollte er möglichst viel weggepumpt haben, wenn sie tatsächlich von einem Mitarbeiter gestört werden würden - von einem, der frech hereinplatzte und vor Landau keine Angst hatte.
    
    Erika japste nun auch ihrerseits, aber sie war nicht sonderlich geil; in erster Linie war sie mit sich zufrieden. Und sie wollte im Moment des Triumphs nicht noch aus der Rolle fallen. Sie hoffte nur, dass der Mann gleich fertig sein würde, dann wäre alles geschafft, was sie sich vorgenommen hatte.
    
    Darum ging es ihr. Ob sie nun dabei einen Höhepunkt hatte oder nicht, das war ihr längst nicht so wichtig.
    
    
    
    Noch am Abend des gleichen Tages ging eine euphorische, dann selbstbewusste Erika hinüber zu Noah, dem Studenten vom Hinterhof.
    
    Landau war Nummer Vier gewesen: nach Marvin dem Deflorierer, der sie nach einer Party auf dem Land mit nach Hause genommen hatte, nach Matthäus dem Vermieter und Johannes dem Entjungferten.
    
    Ihr Chef war kein guter Liebhaber, das glaubte sie jetzt schon beurteilen zu können. Aber er war ihr besonders dankbar dafür, dass er hatte besteigen dürfen. Männer konnten rührend sein. Am Ende des Arbeitstages, nachdem er die ganze Zeit überaus nett zu ihr gewesen war, hatte er ihr heimlich hundert ...
«12...101112...18»