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Erika in der Von-der-Tann-Straße 02
Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... bisheriges Leben in Frage stellte. Sie schaute ins Weinglas. Warum hatte sie nicht schon viel früher gefickt, dass die Schwarte krachte? Den Leib, die Körperöffnungen einsetzen, um für die kleine Erika einen Vorteil zu erlangen -- sollte sie wieder und immer wieder tun? Eigentlich spürte sie keinen Skrupel in sich. Nichts sprach dagegen, nur etwas musste sie vermeiden: einen schlechten Ruf zu erlangen. Im Dorf ihrer Eltern konnten die Leute sich die Mäuler zerreißen, das war abstoßend. Keine Frau kam darauf, den Leib zu versilbern, eher konnte sie sich erhängen. Zwei Mitschülerinnen hatten das getan, fiel ihr ein, angeblich wusste niemand warum. Egal. Hier war sie nicht an der Küste und unter Fischköppen. Derzeit bezahlte sie sogar gerne ihre Mietschulden mit den Löchern, die sie hatte. Die sie bereitstellte. Sie ließ sich benutzen und schöpfte Lust daraus. Sie plante es sogar! Zwei Männer waren erregender gewesen als nur einer der Brüder, das sah sie jetzt. Und dem einen würde sie sich bis zum Nimmerleinstag hingeben, da gab es ja wohl keine Zweifel! Erika trank und spürte die Verwirrung und die Anspannung des Alkohols. Sie traute sich zu, noch viel mehr, viel stärker planvoll vorzugehen. Warum denn nicht? Mama war nicht da, und sie war schon groß. Sie würde sich sogar gerne erniedrigen, wenn sie anderenorts einen Vorteil davon hatte -- das traf es ziemlich gut. Deshalb hatte sie sich den beiden Gebrüdern Eisler überlassen, nacheinander und gemeinsam ...
... auch. Das Doppel an Männern, der Dreier mit ihr, er war das Sahnehäubchen gewesen, daran zweifelte sie nicht mehr. Es war überhaupt nichts dabei. Und was hieß das nun? Erika Himmel würde nicht ausziehen, nicht fliehen und nicht fortgehen, im Gegenteil! Sie würde hierbleiben und zusehen, vielleicht sogar noch andere Männer zu finden. Jawohl! Männer, die sich ihr hingaben, so etwas gab es bestimmt. Der Landau im Supermarkt zum Beispiel, den würde sie an sich üben lassen. Nein, Quatsch: an dem würde sie üben, ob sie einen Kerl rumkriegte. Eine erwachsene Frau wie sie musste und würde sowas schaffen, auch wenn sie hässlich war. Und kaum einen Busen hatte, verdammt noch mal! Nach einem der nächsten Wochenenden ging Erika zu Landau, ihrem Boss im Supermarkt. Er hatte hinter dem Laden, und einem ersten, labyrinthischen Lager, sein Büro. Der dicke Mann schaute überrascht auf, vielleicht weil sie sich nicht angekündigt, ihn aber gefunden hatte. Sie galt ja als Dummerchen. Auch deshalb war es heute an ihr, den entscheidenden Schritt zu gehen. Obwohl man die Tür des Büros zwar schließen, aber nicht verriegeln konnte. Es war gewagt, was sie vorhatte. Die junge Frau konnte mit dem Filialleiter hier durchaus überrascht werden, wenn jemand hereinplatzte. Die Azubis hier waren ziemlich gut darin frech zu sein. Aber dieses Risiko musste sie eben eingehen. „Ich dachte, Sie hätten Interesse an mir... ich meine, Sie sagten doch, ich würde Ihnen gefallen." Diese Eröffnung ...