1. Erika in der Von-der-Tann-Straße 02


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... auf. Guter Junge, ihre Mama wäre zufrieden. Oder entsetzt über die ganze Situation, aber das gehörte nicht in die Von-der-Tann-Straße.
    
    Dann war da eine Eichel an ihrem Nest -- klopfe an ihre Möse, wie Eisler zu sagen beliebt hatte. Was immer noch besser als Fotze klang, fiel ihr ungefragt ein. Irgendwie drehte sich ihr Kopf; zwei Männer, zwei Penisse und all das, animalische Wollust konnte verwirrend sein.
    
    Unverkennbar war da eine Eichel, obwohl sie nichts sah. Keine Augen am Popo, wie lustig... So eine stark involvierte Frau wie sie hatte nur die andere Eichel vor Augen. Die, an der sie lutschte und die sie zärtlich küssen durfte. Dann drang das Ding hinten ein, sie musste einen kurzen Schrei ausstoßen. Eisler presste vorne ihren Kopf auf seine Latte. Die zum Rachenputzer wurde. Also hatte Erika Himmel zwei harte Pimmel in sich, und auch tief drin, vorne und hinten.
    
    Sie wusste überhaupt nicht mehr was sie denken sollte.
    
    Erika fühlte nur. Fühlte Wollust, nackte Wollust, die alles überschwemmte und es gleichgültig machte, ob dieser Akt hier schmutzig war oder anstrengend und zwickte, hier und da. Oder amoralisch und ein Freifahrtschein zur Beichte und zur Hölle.
    
    Sie wurde gefickt, durchgefickt, wie die Männer sagten. In seiner ganzen Absurdität stand der Begriff ihr vor Augen, hallte im Kopf und weckte ihren Stolz. Dass sie das konnte! Dass sie alles geschehen lassen konnte!
    
    Wie gern hätte sie Aufnahmen davon, hätte einen Film davon gesehen, später und ...
    ... irgendwann.
    
    Die Gebrüder Eisler nahmen sie nun auch zwischen sich. Nach verwirrenden Kommandos, Ziehen und Zerren überall lag Johannes unten und auf dem Rücken, sie bäuchlings auf ihm und darüber stand und lag noch Matthäus.
    
    Er war der Regisseur. Der Mann mit den schmutzigen Fantasien, bekannte und ihr noch unbekannte. Der Mann war längst in ihrem Kopf und ihrem Bauch, sie würde alles für ihn tun.
    
    Sein harter und steifer Schwanz bohrte sich in ihren Po, nach einem Spucken auf ihren Anus als Vorbereitung. Obwohl der brüderliche Penis-Frechling in ihrer Scheide war und keineswegs zurückzog.
    
    Der harte und steife Schwanz hinten tat weh, drängte dennoch weiter in ihren Leib hinein. Pfählte sie. Abenteuer durften offenbar Schmerzen bereiten, ziemlich heftige sogar. Was für eine ungeheure Mieterhöhung, was für ein Wucher war das! Sie durfte die Angst nicht überhand nehmen lassen, das wusste oder ahnte Erika.
    
    Nicht verkrampfen, Weib!
    
    Sie war gefüllt bis zum Bersten, aber sie würde nicht platzen, sondern das hier überstehen.
    
    Das Schlimmste musste vorbeigehen und ging vorbei.
    
    Erika Himmel hatte mit einer Hand sich selbst zu wichsen angefangen, verschämt und ungelenk und unwissend. Sie kam an sich dran, irgendwie. Während sie zwischen zwei Männern lag und genagelt wurde.
    
    Ein Wunder war auch passiert: von jetzt auf gleich hatte es nicht mehr wehgetan. Vielmehr wurde sie von den Brüdern innerlich massiert. Schmerz wich Völlegefühl, Angst wich Erregung. Erika hatte nur ...
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