1. Erika in der Von-der-Tann-Straße 02


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... zwei stramme Glieder in sich und ihre Löcher fühlten sich gut ausgefüllt an.
    
    Die junge Mieterin wurde gesandwicht, ohne den Begriff zu kennen.
    
    Der hintere Schwanz flutschte auf einmal leicht und fast mühelos in ihrem Darm, so als habe sich ihr Schließmuskel hinten in Luft aufgelöst. Als bestimmten nur ihre Pobacken die Enge.
    
    Jetzt war die Mietzahlung kein Schmerzensweg mehr und hatte einen Lustbonus im Gepäck. Zwei Glieder schienen sich in ihrem Körper zu begegnen, stießen jedenfalls abwechselnd zu, da sie den Rhythmus gefunden und sich aufeinander eingestellt hatten.
    
    Und sie als Frau war ein Teil einer fickenden Maschine, die aus drei Leibern geformt und aufs Schönste aufeinander abgestimmt worden war.
    
    
    
    Später, als alles vorbei und jede Rechnung beglichen worden war, hatte eine zerzauste, befleckte und verschwitzte junge Frau sich übers Treppenhaus in ihre Wohnung geschlichen. Zum Glück zeigte sich niemand der anderen Bewohner des Hauses -- wie hätte sie ihr Aussehen erklären sollen? In der eigenen Wohnung angekommen atmete sie auf. Johannes hatte ihr eine Flasche Wein mitgegeben, als kleiner Dank für seine Entjungferung. Der Gedanke daran ließ Erika grinsen. Der Gedanke und der Anblick weißer Flüssigkeiten, die zweimal aus ihrem Unterleib rannen.
    
    Gern geschehen!
    
    Nun saß eine nackte Mieterin seines Bruders auf dem winzigen Balkon, der von der Küche aus auf den Hinterhof verwies. Es war ihr egal, ob die Mitbewohner im Karree sie sahen. Sperma würde ...
    ... keiner entdecken, der Entfernung wegen schon. Wenn jemand hersah, würde er sich wundern. Vielleicht würden die eigentlichen Spanner unter ihnen erfreut ihre Feldstecher hervorkramen, denn mit bloßem Auge sah man sicher nicht allzu viel von ihr - die Brüste vielleicht noch, mehr nicht. Ihr Unterleib war durch das Geländer halb verdeckt.
    
    Über ihrer Wohnung gab es kein Stockwerk mehr, und die anderen Häuser hatte man auch nicht höher gebaut. Nur diese eine Nachbar schräg gegenüber vermochte vielleicht ihr Dreieck zu erahnen, dort, wo sie das Schamhaar nicht gestutzt hatte. Er war ein Student und ein depressionsgefährdeter Junggeselle. Der Junge besaß ein Fernglas, das wusste sie, denn sie hatten sich zufällig kennengelernt. Manchmal unternahmen sie gemeinsam einen Fahrradausflug in den nahen Park. Noah war meist sehr redselig, ihr gegenüber jedenfalls. Ansonsten war er ein einsamer, leicht verlorener Junge, dessen Elternhaus etliche hundert Kilometer entfernt lag. Das dachte Erika jedenfalls.
    
    Er durfte sie betrachten, auch mit Fernglas. Sie gönnte ihm das einfach. Auf einem der gemeinsamen Ausflüge, als sie auf einer Waldlichtung ein Picknick gemacht hatten, hatte sie sich für ihn auf der ausgebreiteten Decke ausgezogen und ein wenig gesonnt. Noah hatte immerhin gleichgezogen. Sein Körper war zwischen Knaben- und Mannesalter steckengeblieben, ließ sich aber nett ansehen.
    
    Sie waren quitt und seitdem ein wenig mehr miteinander vertraut. Gleichzeitig hielten sie Distanz. Er ...
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