1. Entjungfert und Geschwängert


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Zunge kreisen. Sie hatte inzwischen die Augen geschlossen, gab sich dem neuen Gefühl hin, der Erregung, die sie noch nie erfahren hatte. Ich küsste ihren Bauch, küsste ihre Vulva, küsste ihre Schamlippen. Ihre Beine gingen ganz automatisch auseinander. Meine Zunge fuhr durch ihren Schlitz. Sie seufzte. Ich intensivierte meine Küsse auf die Vulva, fand ihre Klitoris, verwöhnte sie mit meiner Zunge. Meine Finger strichen durch ihren Schlitz, ich besah mir ihr rosa Inneres. Ja sie Jungfrau. Das Jungfernhäutchen war zu sehen. Rosa, verlockend, feucht.
    
    Nun wollte ich sie kommen lassen. Leckte über ihre Schamlippen, saugte mich an ihrer Klitoris fest. Sie strich nun selbst mit beiden Händen über ihre Brüste, nahm die Brustwarzen zwischen ihre Finger, knetete ihre Brüste. Noch wenige Zungenschläge und sie krampfte unter mir, streckte mir ihre Vulva entgegen. Weitere Zungenschläge gegen und Saugen an ihre Klitoris und ein kräftiger Orgasmus schüttelte sie und langsam ließ ich meine Saugen auslaufen.
    
    „Das war wunderschön Kjell." Ich legte mich wieder neben sie und küsste sie intensiv. Meine Hände fanden wieder ihre Brüste und nun legte ich mich auf sie. Und mein brettharter Schwanz berührte nun ihre Vulva. Ich pflügte mit meinen harten Schwanz durch ihre Furche. Ließ sie meine Hitze spüren.
    
    „Willst du Maria?" „Ja Kjell. Schwängere mich, damit ich nicht an die Front muss."
    
    Mein Schwanz glitt weiter durch ihre nasse Furche. Stieß jedes Mal an ihre Klitoris. Ich spürte den ...
    ... nächsten Orgasmus in ihr hochsteigen. Eine kleine Veränderung des Winkels und nun stieß mein Schwanz in ihre Vagina, in ihre Muschi. Die Eichel drang in sie ein. Es war eng und nass. Ich gab ein klein wenig mehr Druck auf meine Hüfte und langsam drang mein harter Schwanz in ihre nie berührte Muschi. Jedes Mal wenn ich hinein fuhr gab ich etwas mehr Druck ab und mein Schwanz verschwand immer tiefer in ihr. Sie schwitzte, sie stöhnte, ich erhöhte den Druck und dann ging mein Schwanz tief in sie hinein. Sie zuckte kurz aber stöhnte sofort weiter. „Kjell, Kjell, was machst du?" Ich war nun tief in ihr, spürte ihre Nässe, die Enge, wie sie nur bei einer echten Jungfrau zu finden ist. All das Vorspiel forderte seinen Tribut, ich war fast so weit, stieß immer tiefer in sie, fühlte wie bei jedem Stoße meine Vorhaut komplett zurückgeschoben wurde, die Eichel wurde von dieser engen, nassen Muschi regelrecht zerquetscht. Sie passte sich meinem Rhythmus an, stieß mir ihren Unterleib entgegen. Ihre Hände kneteten ihre Brüste. Ich stieß noch schneller und tiefer in sie. Mein ganzer Unterkörper zog sich zusammen, ich spürte, wie mein Sperma mich zum Wahnsinn trieb und ich spritzte ihr alles in vielen Schüben direkt an den Muttermund. So heftig war ich schon lange nicht mehr gekommen. Auch sie ließ ihre Muschi noch mal fest gegen mich. Und dann lagen wir keuchend nebeneinander.
    
    Mein Schwanz war rundum mit dem wunderbar hellroten Blut des Jungfernschaft benetzt als ich ihn langsam herauszog ...
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