1. Entjungfert und Geschwängert


    Datum: 23.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... um kein Sperma herausschwappen zu lassen.
    
    „Das wird bestimmt ein Junge, flüsterte ich ihr ins Ohr." „Danke Kjell, mach mir ein Kind! Ich will nicht an die Front, ich will nicht sterben."
    
    „Du musst nun auf dem Rücken liegen bleiben, damit mein Samen tief in dich laufen kann."
    
    Nun lag sie nackt da, auf dem Rücken. Ihre Beine noch leicht geöffnet. Die ganze Vulva, der Damm und die Innenseite ihrer Oberschenkel waren mit hellrotem Blut bedeckt. Aus ihrer Vagina rann ein Faden aus Blut und meinem Samen und bildete einen kleinen See auf dem Betttuch.
    
    Als ich aus meinem tiefen Schlaf neben ihr erwachte sah ich diese wunderschöne Nackte in Bett neben mir. Noch im Halbschlaf schob ich ihr eine Hand direkt an die Muschi. Fühle das klebrige angetrocknete Sperma. Einige wenige Handgriffe und sie... war wieder erregt. Ihre Brustwarzen standen binnen Sekunden steil auf. Ich saugte direkt und ohne jegliches Vorspiel an den festen Brüsten. Knete sie. Mein Schwanz war wieder bretthart. Aber dieses mal nahm ich keine große Rücksicht auf sie. Mein steifer Schwanz schob sich wie von selbst in ihren immer noch blutigen Schlitz. Diesmal war ich nicht vorsichtig. Wild stieß ich in ihre frisch entjungferte enge Muschi, die sich wie ein enger Handschuh um meinen Schwanz schloss. Ich fühlte ihre Erregung, spürte das Zittern, hörte das Keuchen, spürte wie ihre Muschi immer saftiger wurde. Ihre Vagina zog sich in einem Orgasmus zusammen und nun legte ich ihre Beine über meine Schultern um ...
    ... noch tiefer ins eindringen zu können. Ich konnte immer weiter ficken tat mir schwer damit nach dieser wuchtigen Entladung des Abends noch einmal zu kommen. Ich erinnerte mich nun an das rosige Hymen, das da noch vor wenigen Stunden ihre unberührte Muschi verschlossen hatte und das ich durchstoßen hatte, das machte mich an, und nur wenige Stöße danach ergoss ich mich noch mal tief in ihr. Ein geiles Gefühl.
    
    Samstagmorgen und ich hatte eine junge hübsche Frau entjungfert und ein weiteres Mal gefickt. Und ich hatte noch den ganzen Samstag und Sonntag vor mir. Selbst wenn sie wollte, sie könnte nicht gehen, ist mir und meinem Schwanz bis Montagmorgen ausgeliefert. Ich stand auf und wusch mir das Blut und die Reste des Spermas vom Schwanz. Nachdem ich mich angezogen hatte ging ich in meine Dienstwohnung. Eine warme und danach kalte Dusche ließ mich Kraft zurückgewinnen. Ein herrlicher Tag!
    
    Gegen 1000 Uhr brachte ich ihr einen Frühstücksteller aufs Zimmer -- Brot, Butter, Honig, Wurst, Käse, zwei Eier und eine Tasse Kaffee. Hatte sie schon jemals echten Kaffee getrunken? Sie hatte sich das Nachthemd wieder angezogen. Schade, so konnte ich nicht ihre hübschen Brüste sehen. Ich beugte mich über den Tisch und öffnete wortlos die Knöpfe ihres Nachthemdes, so dass ich die Brüste sehen konnte. Das „so ist das besser" quittierte sie mit einem wortlosen Nicken. „Ich möchte, dass ich stets deine Brüste sehen kann." Sie nickte.
    
    Als ich meine Jacke über den Stuhl hängte, ließ sie das ...
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