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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sie mit seiner freien Hand zu begrapschen – er hatte schwarze kurze Haare, einen dunklen Teint und trug einen Vollbart. Ich schmiß die Sporttasche zu Boden, entnahm dem kleinen Seitenfach die Gaspistole und sagte zu Conny: »Die Kleine ist in Gefahr, wir müssen ihr helfen! Ich erledige das, paß' Du bitte derweil auf die Tasche auf!« Ich rannte mit der Waffe im Anschlag auf den Typen zu – wobei meine Brüste im Takt meiner Schritte synchron mitwippten – und brüllte: »Ey, Du Arschloch, laß' das Mädchen sofort in Ruhe!« Er sah mich, riß vor Schreck die Augen auf und drehte sich um. Er brabbelte etwas auf Arabisch und rannte davon – leider mit den Klamotten des armen Mädchens! »Laß' die Klamotten fallen, Du Wichser, oder ich knall' Dich ab!« Doch er hörte mich oder verstand mich nicht, rannte einfach weiter und war kurz darauf Richtung Straße verschwunden. Das Mädchen zitterte und war völlig verängstigt. Ich taxierte sie – sie war noch sehr jung, ca. 1,65 groß, schlank mit großen Brüsten, wohlgeformten Beinen, schulterlangen schwarzen Locken, rehbraunen Augen und trug eine Stupsnase in ihrem hübschen Gesicht, ihre Scham war von einem kleinen, dichten Pelz umsäumt. Währenddessen kam Conny mit der Sporttasche angewackelt. »Keine Angst, Süße, Du bist jetzt in Sicherheit, das Schwein kommt so schnell nicht wieder.« Sie schaute uns an und lächelte jetzt. »Danke«, sagte sie leise. Dann fiel ihr Blick auf die Gaspistole, die ich gerade in der Tasche verstaute. »Ist ...
... die echt?« fragte sie. »Nein, das ist nur eine Gaspistole, sieht aber täuschend echt aus – und das ist das Entscheidende!« Das Mädchen saß mittig auf einer großen, blauen Decke. »Dürfen wir uns zu Dir setzen?« fragte ich. »Ja, gerne! Ich kann jetzt ein wenig Abwechslung gebrauchen.« Conny und ich nahmen jeweils seitlich neben ihr Platz. »Da hast Du aber Glück gehabt, Mäuschen, daß wir gerade in der Nähe waren, das hätte übelst ausgehen können!« Die Kleine nickte nur – das Entsetzen in ihrem Gesicht wich einer grenzenlosen Erleichterung. Daß wir ebenfalls nackt waren, nahm ihr die Peinlichkeit, selbst nackt zu sein. »Wie heißt Du denn?« begann ich das Gespräch. »Miriam!« »Und wie alt bist Du, Miriam?« »16! Und wer seid ihr?« »Ich heiße Dorothee und die süße Mollymaus mit den Riesentitten neben Dir ist die Conny, meine Lebenspartnerin!« »Lebenspartnerin ... seid ihr zwei Lesben?« »Wir sind bisexuell. Und wir teilen uns noch einen Mann!« Conny setzte sich jetzt hinter Miriam und begann, ihre Schultern sanft zu massieren, was diese sichtlich zu genießen schien. »Dann sagte Miriam: »Die Drecksau hat meine Klamotten mitgehen lassen. Was soll ich jetzt machen?« »Hmm ... Du solltest Deine Eltern anrufen«, schlug ich vor. Sie schüttelte den Kopf: »Habe kein Handy dabei! Eigentlich habe ich gar nichts dabei.« »Okay, dann mache ich das. Gib' mir mal bitte die Nummer!« Da begann Miriam, leise zu weinen. Ich umarmte sie, küßte sie zärtlich ...