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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... auf die Stirn und sagte: »Ist ja zum Glück nichts weiter passiert, Mäuschen, wir sind jetzt da und beschützen Dich. Komm', Du kannst mir Dein Herz ausschütten, ich bin eine gute Zuhörerin!« Und dann sprudelte es aus ihr heraus: »Ich ... ich habe keine Eltern mehr«, schluchzte sie, »sie sind letztes Jahr bei einem schweren Autounfall auf der A9 ums Leben gekommen. Seitdem wohne ich bei meiner großen Schwester. Das ging eine Weile gut, aber heute früh hatten wir einen mächtigen Streit β sie hat mich aus der Wohnung geschmissen und gesagt, ich solle verschwinden und nicht mehr wiederkommen!« »Das kann doch nicht wahr sein, was ist das denn für eine Schwester? Und warum habt ihr euch gestritten?« »Stephanie hat seit kurzem einen neuen Freund. Die beiden vögeln fünfmal am Tag miteinander β und da störe ich wohl nur. Heute früh stand ich nackt in der Küche und wollte mir was zu trinken holen, da kam ihr Freund gerade rein und hat mich natürlich gesehen β er war auch nackt und bekam sofort eine Erektion! Als Stephanie das mitbekommen hat, ist sie ausgetickt und hat mich rausgeschmissen!« Derweil waren Connys Hände von den Schultern zu Miriams Brüsten gewandert und kneteten diese zärtlich, mit ihren Fingern zwirbelte sie ihre Nippel. Miriam schien das aber überhaupt nicht zu stören, im Gegenteil, sie genoß es sichtlich. 'Puh', dachte ich, 'meine Kleine hat echt nur Ferkeleien im Kopf!' »Miriam«, fragte ich, »bist Du gerne nackt?« »Ja, klar ... warum auch nicht? Ist ...
... doch das normalste auf der Welt! Na ja, und als ich völlig verdattert nackt im Hausflur stand, ging die Tür noch einmal auf. Sie hat mir meine Shorts, ein Top und ein Paar Ballerinas sowie die Decke hingeschmissen und sagte eiskalt: 'Hier, damit Du nicht nackt durch die Gegend rennen mußt! Und jetzt verschwinde, Du männergeile Bitch!' Dann bin ich erstmal weinend hierhin gelaufen und bin ein paar Runden nackt im See geschwommen. Habe mich dann auf die Decke gelegt und bin eingedöst. Plötzlich stand dieser perverse Kerl vor mir mit meinen Klamotten in der Hand. Den Rest kennst Du ja β und jetzt habe ich gar nichts mehr β das heißt, immerhin sind die Ballerinas noch da!« »Keine Sorge, Kleines, wir helfen Dir! Du kommst erst einmal mit zu uns und dann sehen wir weiter! Das ist ganz schön gefährlich, was Du gemacht hast β ein hübsches, junges Ding wie Du alleine nackt an diesem Ort β das hätte ins Auge gehen können!« »Ja, das weiß ich jetzt auch. Vielen Dank, ihr seid echt lieb.« Dann fiel ihr Blick auf meine rasierte Pussy: »Ihr ... ihr seid ganz nackt da unten. Ich habe mir bisher nur die Beine und die Achseln rasiert. Warum macht ihr das?« Ich lächelte: »Weil es schön ist β und geil. Und wer mag schon Haare im Mund?« Ich spreizte meine Beine und drückte mit den Fingern der rechten Hand die Schamlippen auseinander, so daß meine kleine, süße Lustperle gut zu sehen war. »Und mal ehrlich β sieht das nicht endgeil aus?« Fasziniert starrte Miriam auf meine Pflaume: »Und ...