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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ... wie fühlt sich das an?« »Kleines, das kann man nicht beschreiben, das muß man erleben! Paß' mal auf!« Mit diesen Worten öffnete ich die Sporttasche und holte meinen Kulturbeutel sowie eine Flasche Wasser heraus. Ich entnahm dem Beutel eine Schale und Rasierzeug. »Miriam, jetzt legst Du Dich bitte hin und machst die Beine breit, ich werde Dich jetzt rasieren – kein Mensch braucht Haare im Schritt.« Miriam zögerte kurz, aber Conny zog sie sanft nach hinten. Dann drückte sie der kleinen, süßen Maus ihre Riesenglocken ins Gesicht und Miriam begann sofort, ihre Hupen zu kneten und an ihren Brustwarzen zu knabbern. Mit einer Intimschere entfernte ich das grobe Gestrüpp und seifte danach ihre Vulva großzügig mit Rasierschaum ein. Dann rasierte ich ihre Pussy mit vorsichtigen, gekonnten Strichen ratzekahl, was natürlich nicht ohne Folgen blieb – Miriam fing leise an zu stöhnen und bewegte jetzt ihr Becken hin und her. Ich spülte die frisch rasierte Jungmädchenfotze noch einmal gründlich mit dem Wasser aus der Flasche ab und konnte mich jetzt vor lauter Geilheit nicht mehr beherrschen, meine Möse war sprichwörtlich schon am Auslaufen! Conny und Miriam küßten sich mittlerweile wild und leidenschaftlich. Miriams süße Muschi bestand nur aus einem kleinen, geschlossenen Strich. Sanft zog ich ihre Labien auseinander, leckte zärtlich ihre kleine Fickspalte und lutschte an ihrer Lustknospe. Auch Conny konnte sich nicht mehr halten – sie hockte sich auf ihren Kopf und drückte ...
... ihre saftige Fotze auf Miriams süße Kußlippen. Ich holte schnell einen Dildo aus der Tasche und schob ihn mir in die Pussy, währenddessen lutschte und saugte Miriam lustvoll abwechselnd an Connys Schamlippen und der Rosette. Nun mutierte Conny immer, wenn sie Sex hat, zu einer dreckigen Wildsau – so auch diesmal. Sie vögelte Miriams süßes Antlitz mit einer Inbrunst, die selbst manch gestandenen Pornohengst abgeschreckt hätte. Ihr Becken hüpfte dermaßen energiegeladen auf und nieder, daß ich fast befürchtete, sie könnte dem armen Mädel gleich das Genick brechen. Doch Miriam hielt tapfer durch und schob ihre Zunge, so tief sie konnte, in Connys zuckende Möse hinein. 'Oh je', dachte ich in diesem Moment, 'die Kleine weiß gar nicht, welch nasse Überraschung gleich auf sie zukommt. Hoffentlich redet sie hinterher noch mit uns!' Ich fickte Miriam jetzt mit drei Fingern meiner Hand, während ich mir den Dildo in meine Fotze knallte. Miriam kam zuerst – ihre kleine Möse umklammerte meine Finger wie ein Schraubstock, ihr Becken bebte rhythmisch und ihre Lust entlud sich in einem langgezogenen Schrei, wobei sie zwar nicht abspritzte, aber dennoch reichlich leckeren Mösenschleim absonderte, den ich sofort begierig weglutschte. Und jetzt hatte Conny ihren Orgasmus – wie immer mit der Intensität eines Urknalls – sie schrie so laut, daß mir die Ohren weh taten und entleerte Unmengen ihres Mösennektars aus ihrer zuckenden Hammerfotze in Miriams junges, unschuldiges Gesicht! »Runter, ...