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Das leerstehende Hotel Ch. 24
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch
Das leerstehende Hotel Kapitel 24 - Mit Oberleutnant Kim zum Mittag in der älteren Pension Vor acht Tagen hatte ich mit meiner Muse Nguyet wieder mal eine herrliche Sauerei veranstaltet, die sie diese Woche auch gleich wiederholen wollte. Wir waren seit drei Monaten in ein amüsantes Rollenspiel verstrickt, in dem sie vorgab, als Oberleutnant bei der Außenabteilung des Innenministeriums in einem mysteriösen Spionagering involviert zu sein, der bi- oder trilinguale Leute rekrutierte.Natürlich mit Sex, als Anreiz und Bonus. Meine fabelhafte Ex-Kollegin Mira von den Philippinen gab dabei Oberleutnant Kims achtzehnjährige Stieftochter Sachiko, aus der ersten Ehe von Nguyets japanischem Gatten Hiroshi, den ich ebenfalls schätzte, der aber ein vielbeschäftigter Mann war. Ich hatte ihn schon vier, fünf Monate nicht gesehen, wobei auch er gelegentlich Gruppensex frönte und dabei wusste, mit seinem Samuraischwert die dollsten Dinger anzustellen. Eigentlich hatte Sachiko sich gewünscht, auch einmal Periodensex zu probieren, doch ihre vermeintliche Stiefmutter sagte mir, dass die jüngere sich wegen ihrerTage derzeit nicht besonders wohlfühlte. Doch Oberleutnant Kim hatte ja unsere Verdorbenheiten die vorige Woche über alle Maßen genossen, so dass es nahelag, uns einfach erneut zu zweit zu treffen und dabei wieder unserer Urophilie zu frönen. Das war zwar, wenn man es vorher verabredete, nicht ganz so geil als wenn es einfach passierte - wie eben beim letzten Mal - ...
... allerdings war Urolagnia wiederum solch ein spezieller und überaus pikanter Zeitvertreib, dass man sich wohl vorher schon einigen musste, was passieren könnte, dürfte und sollte. Immerhin kamen derlei Pläne nicht zur Sprache, während wir uns verabredeten, aber Nguyet und ich wussten ja, worauf das Ganze hinauslaufen würde. Sie sagte mir, dass sie wieder sowohl für das Essen als auch die Getränke sorgen würde, entschuldigte sich aber auch gleich, dass die berückende neue Sexpuppe des Spionagerings, die wiederum von unserer jungen Freundin Sally gegeben wurde,leider nicht dabei sein konnte: Die ist schon wieder im Einsatz, diesmal in Nha Trang - was eine Stadt am Meer in der südlichen Hälfte Vietnams war.Nächste Woche ist sie aber definitiv dabei, Herr Richard, schrieb Oberleutnant Kim mir. So würden wir beim Essen wohl wieder über den neuen Sexroboter reden und die Pläne, die meine Muse Nguyet, als Oberleutnant Kim, mit ihr hatte. Dieses Mal saß letztere bereits vor der älteren leerstehenden Pension, wo wir uns wieder um die Mittagszeit trafen, auf ihrer Honda und schrieb noch schnell etwas auf ihrem Telefon, als ich ankam. Witzigerweise trug sie heute wieder ihre blau-rote Dienstmütze, die sie sich wohl irgendwoher geborgt hatte, und mir fiel auch gleich auf, dass sie auf ihre graue Bluse rot-goldene Schulterstücke aufgenäht hatte, um ihre Rolle charmant zu unterstreichen. Diesmal trug sie einen dunkelblauen Rock und - hätte ich es nicht besser gewusst - hätte ich sie ...