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Das leerstehende Hotel Ch. 24
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch
... ihrem Mann, Sachikos Vater, sich hinlegen und dann beide gleichzeitig pinkeln? Das will ich auch mal mit Ihnen machen..." meldete ich mein Begehr an. Sachiko prustete los, musste aber dann irgendwie anerkennend lachen: „Das machst du mit Papa?!" fragte sie natürlich ungläubig, nachdem sie wieder aufgestanden war und wir uns nun zu dritt wuschen. „Herr Richard, das mussten Sie doch nicht erwähnen, solange Sachiko dabei ist," schalt Oberleutnant Kim mich charmant, versprach aber dann auch gleich, dass wir das ja beim nächsten Mal machen könnten: „Wenn Sachiko nicht dabei ist." „Ich will das aber mal sehen," schmollte unser Backfisch sogleich, während ich die menstruierende junge Möse unserer Protagonistin wusch, die sich im Gegenzug um meine rötliche Nudel kümmerte. „Naja, nächste Woche müssten wir aber erstmal unserer neuen Sexpuppe Tischmanieren beibringen," erinnerte Oberleutnant Kim uns. „Aber die kann ja auch pinkeln," erinnerte ich mich: „Menstruiert die eigentlich auch?" fiel mir noch ein zu fragen. „Nee, das nicht. Aber ja, die Pinkelfunktion müssten wir eh mal testen," war Oberleutnant Kim erleichtert. Bevor das ganze übermütige Spiel komplett ins Alberne ...
... abdriften würde, stellten wir das Wasser ab und gingen nochmal in den Alkoven, wo wir uns witzigerweise erstmal nicht anzogen, sondern die Gläser nochmal füllten. „Mutti, die Sexpuppe kann auch pinkeln?" fragte Sachiko nun natürlich. „Ja, die Funktion hat Dein Vater extra dazu bestellt," kicherte Oberleutnant Kim, bevor sie sich ihre berückende weinrote Unterwäsche schnappte und Sachiko sich eine neue Binde in den herrlichen nanoschwarzen Schlüpfer klebte, den sie aber nicht gleich anzog, sondern sich noch einmal vor mir aufbaute: „Deine junge Pussy ist wirklich wunderschön," sagte ich Sachiko noch einmal, während ich mit meinen Fingerkuppen erneut zärtlich ihren haselnussbraunen äußeren Schamlippen entlangfuhr: „Machen wir es nächste Woche wieder, zusammen mit dem Sexroboter?" wollte sie noch wissen, nachdem sie schon mal nach ihrem Slip gelangt hatte. Bevor ich antworten konnte, hatte aber Oberleutnant Kim bereits in die Hände geklatscht und uns erinnert, dass wirbesser losmachen sollten: „Na, kommt! Ja, mal seh'n..." versprach sie ihrer Stieftochter fast, deren Spalte bereits wieder rötlich wie Guavenmarmelade schimmerte - wie ich sah, während sie in ihren obergeilen Slip stieg.