1. Das leerstehende Hotel Ch. 24


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... besser fand, wieder mit meiner Muse hier allein zu sein.
    
    „Ja, ich hab' sie auch gefragt, ob sie sich vielleicht morgen oder übermorgen mit Ihnen treffen wollte, aber - wie gesagt - ihr geht's nicht besonders. Vielleicht nächste Woche."
    
    „Der Mathetest war also gut ausgefallen?" erkundigte ich mich nun, da es Teil der Prämisse unseres verrückten Rollenspiels war, dass Oberleutnant Kims achtzehnjährige Stieftochter - die eigentlich bereits 27 war - unbedingt mal mit mir Sex wollte, sie aber dafür die Matheprüfung am Ende der zwölften Klasse gut bestehen musste.
    
    „Ja, sie hat eine 9,1 bekommen," nickte Sachikos schöne junge Stiefmutter belustigt, während sie kaute.
    
    „Zehn war die Maximalzahl, an Punkten?" hakte ich nach, während ich auf Oberleutnant Kims moderaten Busen blickte und ihm beim Heben und Senken zusah.
    
    Irgendwie sah es aber nicht so aus, als ob Oberleutnant Kim sich heute bereits während des Essens frech von ihren Kleidern befreien wollte - was durchaus okay war. Nachdem sie genickt hatte, wechselte sie das aber Thema, hin zu unserer Lieblingsbeschäftigung:
    
    „Richard, ich habe noch ein paarmal daran gedacht, was wir vorige Woche hier veranstaltet haben... ich hätte nie vermutet, dass das mit dem Pinkeln vorm Sex so geil sein kann..."
    
    Draußen zwitscherte - wie schon beim letzten Mal hier - wieder der Vogel, der sicher bei irgendwelchen Nachbarn in einem Käfig am Fenster hing.
    
    „Naja, was es so geil gemacht hat, war ja auch, wie Sie sich vorher ...
    ... präsentiert hatten," erinnerte ich meine berückende, exhibitionistisch veranlagte Muse; mich auf ihre Pussy-Show beziehend, bei der sie geilerweise ihre Bluse anbehalten hatte:
    
    „Sie wissen doch, dass ich den Kontrast zwischen Ihrer kulturellen und Ihrer natürlichen Seite - in ihrer schönen Bluse, und heute sogar Uniform - und Ihrem üppigen Busch und ihrer wilden Pussy unter ihrem Rock, so betörend finde..." legte ich gleich noch ein Scheit nach.
    
    „Na, wollen Sie, dass ich das wieder mache?" offerierte Oberleutnant Kim sogleich: „Sie können ja auch ihre Hose ablegen und mir Ihr Ding nochmal vorführen," kicherte sie wie ein Schulmädchen und errötete auch gleich noch.
    
    „Naja, wir wissen doch, weshalb wir heute wieder hier sind," lachten wir beide, und so stand Oberleutnant Kim auf, um erneut einen Stapel Handtücher aus dem nahen Gästezimmer zu holen, wo wohl mittlerweile die ganzen fünfzig oder sechzig Handtücher, die man früher hier in der Pension benutzt hatte, sich befanden.
    
    Witzigerweise war der Stapel, den sie nun brachte, diesmal sogar noch höher als beim letzten Mal; da waren plötzlich acht, wenn nicht gar zehn gewaschene und sorgfältig gefaltete ältere Handtücher von derselben Farbe auf der anderen Tischecke gestapelt.
    
    „Oder Sie fangen heute mal mit Ihrer Bluse an? Ich mag ja Ihre Möpse, wie Sie wissen..." schlug ich nun aber auch für mich leicht überraschend vor.
    
    „Naja, stimmt. Ansonsten machen wir ja wieder das Gleiche wie vorige Woche," lächelte sie mokant ...
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