-
Das leerstehende Hotel Ch. 24
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch
... und knöpfte sich ihr hellgraues Oberteil auf. Obwohl das bei mir sicher nicht denselben wuchtigen Effekt haben würde, zog ich nach, damit die betörende Frau Oberleutnant sich an meiner behaarten Brust erfreuen konnten, die sie ja mochte, doch dann befreite ich mich auch gleich noch von meinen Shorts sowie meiner Unterhose. Mittlerweile sah ich, dass Oberleutnant Kim einen leuchtend weinroten BH mit relativ viel Spitze und kleinen Ornamenten trug, der hervorragend zu ihrer hellgrau-silbrigen Bluse, aber auch ihrem dunkelblauen Rock passte. Sie grinste mich an, als ob sie bereits rollig war, und legte dann recht lasziv ihre Bluse ab; wohl auch, weil ich ja bereits nackt war. Oberleutnant Kims moderater Busen bebte hübsch in seinem hübschen Geschirr, und nun rückte die Zarte ihren Stuhl näher an mich heran, damit sie, während wir aßen, ihre elegante Hand nahe meiner Leiste innen auf meinen Oberschenkel legen konnte. Nachdem sie auch noch ein bisschen mit meiner zuckenden Nudel gespielt hatte, stand sie aber doch nochmal auf, um ihren Rock abzulegen und ihn genau wie ihre Bluse - und nun auch gleich noch ihren BH - auf dem vierten Stuhl drüben auf meinen Sachen abzulegen und sozusagen in Sicherheit zu bringen: „Ja, Richard, für das, was wir vorhaben, sind wir ja besser nackt." Da sie nun aber schon einmal stand, schob sie auch gleich noch ihren Slip, der mit dem BH ein Set bildete, lasziv nach unten und ihr dichter pechschwarzer Busch sprang wieder heraus. Sie ...
... lächelte mich noch einmal süffisant über den Tisch hinweg an, nachdem sie das Fenster justiert und ganz kurz auf ihrem Telefon herumgeklickt hatte, bevor sie sagte: „So, hier ist wieder dieFotze, die sie so lieben... ich war auch vorhin im Büro extra nicht nochmal auf dem Klo," kicherte sie auch gleich noch, bevor sie sich zwei Handtücher schnappte und sie zwischen meinen Füßen auf dem Boden ausbreitete. Nun, das war schon ein bisschen wie beimSpeed-Dating; andererseits wollten wir wohl beide nicht so tun, als ahnten wir nicht, was nun gleich wieder passieren würde. Und Oberleutnant Kim wusste ja, dass auch ich gelegentlich derbe Worte goutierte; gerade, wenn sie aus dem Mund einer schönen, kultivierten und gebildeten Frau kamen. Um ihr Angebot zu illustrieren, setzte sich die Frau Oberleutnant auch gar nicht erst wieder, sondern stellte sich neben mich, wo ihr massiver Busch mir dann wuchtig entgegenbebte und auch -duftete. Nun nahm sie aber erstmal noch einen Schluck von meinem Glas, damit sie in fünf Minuten wieder zwischen ihren Beinchen heraus- und hervorsprudeln konnte. Mein Schwanz war schon ordentlich am Zucken; allerdings musste ich noch nicht wirklich pinkeln. Was vielleicht auch besser so war, denn nun drängelte sich die schicke Frau Oberleutnant zwischen meine Beine, bis ihre bebende Pussy direkt über meiner Nudel platziert war. Ich griff nach ihren Möpsen, die zwar leicht hingen, aber doch noch schön elastisch waren. Letztlich legte ich meine Finger ...