1. Das leerstehende Hotel Ch. 24


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... von unten auf ihre Schamlippen, nachdem sie ihr dichtes, langes Schamhaar zur Seite gekämmt hatte, was meine Nudel weiter versteifte und aufrichtete, bis meine Eichel fast ihre pechschwarzen Locken und ihren kleinen Damm berührte.
    
    Da die berückende Frau Geheimdienstoffizier ja wusste, wie sehr ich die Verdorbenheit mochte, zog sie nun mit beiden Zeigefingern einfach frech ihre Pussy auf und grinste mich an:
    
    „Sind Sie bereit?" fragte sie noch schnell, doch für eine Antwort blieb gar keine Zeit.
    
    Oberleutnant Kim ließ nun einfach gehen und löschte meine Latte mir ihrem lauwarmen Zimmerspringbrunnen, was sich aber himmlisch anfühlte.Viel besser, als man es erwarten würde. Ich genoss die kleinen Duftwolken, die nun zu mir hochwaberten, genau wie das warme Plätschern auf meiner Haut, während ich gedankenverloren weiter mit ihren Brüsten spielte und dabei zärtlich ihre Areolen mit meinen Daumen rieb.
    
    „Mutti! Mutti!" rief es nun aber plötzlich unten im Hof; gerade, als ich mit leicht seitlich verdrehtem Oberkörper Oberleutnant Kims linke Brust in meinen Mund genommen hatte.
    
    Ich rieb noch drei Sekunden ihren nassen Kitzler mit meinem Daumen, doch dann schnürte Oberleutnant Kim flink um den Tisch herum und zog sich ihre Bluse wieder an, bevor sie sich aus dem Fenster in den Hof lehnte.
    
    „Kann ich hochkommen?" rief Sachiko fragend von unten, während ich auf den winzigen, wohlproportionierten, hellen Mädchenarsch ihrer vermeintlichen Stiefmutter blickte.
    
    Den mit der ...
    ... obergeilen schwarzen Schuhputzbürste dazwischen, unter dem Saum ihrer silbergrauen Bluse.Mein Gott, wie sie gerade zwischen ihren Beinchen duften musste! So sehr ich Mira mochte, wollte ich im Moment natürlich viel eher den Hintern ihrer angeblichen Stiefmutter lecken und dann genüsslich in sie einfahren, wobei wir vorher auch schon noch kurz duschen gehen könnten.Saubermachen müssten wir ja auch noch.
    
    „Sachiko, ich bin hier gerade... mit Herrn Richard..." hatte Oberleutnant Kim gerade nach unten gerufen.
    
    „Ja, ich weiß. Deshalb bin ich ja hier. Mir geht's doch besser, überraschend. Aber wir könn'n nicht ewig, hier... komm, mach bitte die Tür unten auf," bat der Backfisch nun seine Stiefmutter, die natürlich leicht unwirsch reagierte, obwohl das Ganze sicher vorher abgesprochen war.
    
    Oder doch nicht?
    
    „Herr Richard: Sachiko ist unten. Soll ich sie wegschicken? Sie will ja sicher dann Periodensex mit Ihnen..."
    
    „Ach, sie wäre wohl furchtbar sauer, wenn Sie sie wegschickten... und wir hatten ja auch schon mal Sex zu dritt," spielte ich natürlich das berückende Spiel mit.
    
    Und den Periodensex hatten wir ja auch schon seit Monaten geplant. Es war ja auch so, dass Mira in fünf Wochen unsere Stadt wohl für immer verlassen würde. Ihre übernächste Periode würde sie ja bereits auf Taiwan erleben, wo sie sich eine gute Stelle an einer Internationalen Schule organisiert hatte. Nur mit dem Aufeinanderpissen würde es nun schwierig werden.Oder doch nicht?
    
    Oberleutnant Kim ...
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