1. Das leerstehende Hotel Ch. 24


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... blickend an, als ob sie begründen wollte, weshalb sie so neugierig war: „Naja, ich hatte eh gestern Eisprung, Richard. So richtig hätten wir es heute ohnehin nicht machen können," fügte sie leicht resignierend noch an.
    
    „Naja, er kann ja... in mir..." erinnerte Sachiko ihre Stiefmutter, die mich auch gleich angrinste: „Und ihr beiden habt ja erst vorige Woche..." warf die Jüngere als Argument noch in die Waagschale, während ich mit meinem mittlerweile rötlich-feuchten Mittelfinger ihre göttliche Pussy von hinten und unten reizte.
    
    „Sachiko, du hast wirklich einen erzgeilen kleinen Arsch!" warf ich ein, und ihre Stiefmutter nickte zustimmend, mit geschürzten Lippen.
    
    „Na, kommt: Wir ziehen uns nackt aus und gehen rüber aufs Bett," schlug ich nun vor, weil meine Latte fast schon schmerzte.
    
    „Aber waschen Sie sich noch schnell die Hände vorher!" lachte Oberleutnant Kim, als ich meinen Finger zwischen Sachikos jungen Beinen hervorgezogen hatte.
    
    Ich roch nochmal an dem rötlichen Film - auch, weil die Damen das sicher von mir erwarteten - wollte aber keine große Sauerei weiter veranstalten. Sachiko befreite sich von ihrer obergeilen Unterhose und entfernte wortlos die Binde, für die sie eine kleine Tüte oben aus ihrem Rucksack zauberte.
    
    „Hast du eigentlich schon gegessen?" fragte Oberleutnant Kim ihre Stieftochter nun überraschend und auch recht mütterlich.
    
    Sachiko ergriff meine Latte, bevor sie uns sagte, dass sie nach dem Sex irgendwo etwas essen gehen ...
    ... würde:
    
    „Da könnt Ihr beiden ja nochmal," lachte sie, bevor sie erneut im Bad verschwand.
    
    Meine Muse legte sich einfach aufs Bett, auf ihren Rücken, und lud mich damit ein, sie zwischen ihren leicht muskulösen, schlanken, aber recht kurzen Beinen zu lecken. Nachdem ich mich auf ein Kissen auf den Boden nahe am Bett gekniet hatte, gesellte Sachiko sich zu mir und sah mir verträumt zu, wie ich immer mal wieder die langen schwarzen Schamhaare ihrer Stiefmutter zur Seite kämmte, bevor ich mit meiner Zunge in ihre Harnröhrenöffnung stieß:
    
    „Kann ich auch mal?" bat mich Sachiko nach einer kleinen Weile, Platz zu machen.
    
    „Wollt ihr aber nicht besser hoch aufs Bett, dafür?" schlug ich im Gegenzug vor, damit ich Sachiko vielleicht auch gleich von hinten nehmen konnte, während sie die wilde Pussy ihrer vermeintlichen Stiefmutter leckte.
    
    Dass unsere Jüngste sich nach dem ersten Mal verziehen und allein Mittagessen gehen würde, hielt ich schon jetzt für ein Gerücht, sagte aber nichts, um unser betörendes Spiel nicht zu unterbrechen. Nachdem Sachiko sich in Position gebracht hatte, sah ich nun ihr kurz zu, wie sie sich im Schoß ihrer berückenden jungen Stiefmutter verlor, bevor ich meine Hände auf ihre straffen Pobacken legte und meine Nase direkt über ihrem Sphinkter zur Ruhe kam.
    
    Oder eher nicht, denn das Potpourri an Düften hier hinten war geradezu überwältigend: Zum einen war da das würzige Aroma ihres Anus' selbst, dann aber natürlich auch noch der fruchtig-frische, leicht ...
«12...8910...»