1. Das leerstehende Hotel Ch. 24


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... sie das wieder machte!
    
    Aber sie hatte ja recht: Wir mussten uns nun einen geschickten, charmanten Übergang zum Lendenwirbel einfallen lassen. Oberleutnant Kim öffnete nun auch noch zwei Knöpfe an ihrer Uniformbluse, so dass ich von der Seite hineinblicken und mich am Anblick der rundlichen hellen Frucht sowie der dunkelroten Areola mit den doppelten Bläschenkreisen außen erfreuen konnte.
    
    Nachdem Oberleutnant Kim mit ihren Fingern den Stoff noch ein wenig gerichtet hatte, sah ich die Bläschen nun noch besser. Wir alle drei atmeten hörbar, weil die sinnliche Spannung am Tisch wirklich kaum auszuhalten war, und nun stand Sachiko auch noch auf und kam wie an Strippen gezogen zu uns rüber.
    
    Die beiden hatten sich die letzten paar Minuten über die Schule unterhalten, doch nun bat die jüngere ihre Stiefmutter,die Bluse ganz aufzuknöpfen, damit wir ihre Brüste sehen könnten. Im Gegenzug griff ich mir Sachikos Hüfte, und zog sie näher an mich heran.Mein Gott, sah ihr perfekter Hintern in dem schwarzen Höschen geil aus!
    
    Er fühlte sich unter dem weichen, gedehnten Stoff auch wunderbar an. Im Vorübergehen kitzelte ich Sachiko auch zwischen ihren Beinen und fuhr schonmal von unten mit meinen Fingern unter den kurzen Beinansatz ihrer dehnbaren Unterwäsche, woraufhin Sachiko ihren Kopf nach hinten drehte, auf mich runter sah und mich ermunterte:
    
    „Ja, das ist schön," sagte sie mit einem bezaubernden Lächeln, bevor ihre Stiefmutter nun wirklich die Schöße ihrer Bluse vorn wie ...
    ... einen Theatervorhang aufzog.
    
    „Och, Mutti, sind die schön!" rief Sachiko aus und nahm auch gleich eine der beiden Halbkugeln in ihre Hand.
    
    Auch, weil ich ja wusste, dass unsere Jüngste keinen BH mehr dran hatte, langte ich um sie herum und ließ meine Hand dann vorn von ihrem warmen, schlanken Bauch aus weiter nach oben reisen. Während ich auf Oberleutnant Kims nackte Brüste blickte, quetschte ich nun mit den oberen Gliedern meiner Zeige- Und Mittelfinger Sachikos pumpende Nippel unter ihrem Pulli.
    
    Da letztere immer noch stand, schälte ich nun ihr ihr Höschen vom perfekten Mädchenhintern, parkte es aber direkt unter ihren Pobacken, die dadurch hübsch gequetscht wurden. Im Halbdunkel sah ich nun auch ihre Binde, auf der eine Spur Blut und Geweberestchen waren.
    
    Vorsichtig streichelte ich mit meinen Fingerkuppen ihren kleinen Damm und Anus, bevor ich mich auch weiter nach unten und vorn traute. Ich bildete mir nun ein, auch einen leicht metallischen Geruch wahrzunehmen, genau wie eine säuerlich-fruchtige Note - wie auch nicht anders zu erwarten war.
    
    Frech zog ich letztlich Sachikos Pobacken noch ein wenig auseinander, um ihren hellen Sphinkter zu bewundern, der seltsamerweise überhaupt nicht geriffelt war und mich stets an einen rohen Tintenfischring erinnerte. Ihre Stiefmutter rückte nun ihren Stuhl näher an mich heran; wohl, damit auch sie sehen konnte, woran ich mich gerade erfreute.
    
    „Wenn du uns schon unterbrochen hast..." merkte sie auf ihre Stieftochter ...
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