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Das leerstehende Hotel Ch. 24
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch
... metallische Duft ihrer besonderenTage. Ich überlegte, mich zu drehen und auf meinen Rücken zu legen, um Sachikos rötliche Schiffchenpussy von unten zu lecken, doch dann forderte sie mich keuchend auf, doch endlich in sie einzufahren: „Kommen Sie, Richard!" bat sie mich fast schon wimmernd, und so kniete ich mich auf die Matratze, kurbelte meinen Hintern auf meine Fersen runter und hielt mich an ihren schmalen Hüften fest, bevor ich meine violette Spitze langsam von unten in ihr Futteral schob und dann ihren Po runterzog, damit sie mir mit ihrem sämigen Futteral meine Latte polieren konnte. Aaaaahhh! zischten und stöhnten wir beide - oder gar alle drei - doch während ich nun bedächtig stieß und immer weiter in Sachikos saftig-samtigen Geburtskanal drang, konnte unsere Jüngste vom Schoß ihrer angeblichen Stiefmutter nicht genug bekommen. Schmatzend suhlte sie sich in den klaren Säften der betörenden Frau Oberleutnant, die mittlerweile auch schon ein paarmal zischend abgespritzt und gequiekt hatte. Aus unserer kleinen Szene drüben im Alkoven war mittlerweile eine zwar bedächtige, aber doch irgendwie auch rauschhafte körperliche Vereinigung geworden, und mir fiel auf, dass das wirklich unser allererster Periodensex war. Mira hatte zweimal ihre blinde Freundin Hanh mit in das leerstehende Hotel geschleppt, als diese menstruierte; einmal hatte Mira mir vorher gesagt, dass auch siebluten würde, doch hatten wir nur den letzten Tag und somit nur ein paar Tröpfchen ...
... erwischt. Irgendwann wollten sich die Damen dann aber doch neu arrangieren. Oberleutnant Kim genoss natürlich die Behandlung ihres Schoßes, aber nun sagte sie, dass sie auch mal Sachikos Schätzchen lecken wollte, obwohl - oder gerade - weil die ja menstruierte. Irgendwie kamen Oberleutnant Kim und ich nebeneinander auf dem Bett zum Sitzen, woraufhin Sachiko sich stolz vor uns aufbaute und uns ihr rötlich verschmiertes Schätzchen präsentierte, das man auch stets sehr gut sah, wenn sie nackt vor Einem stand, da ihre haselnussbraunen eleganten Schamlippen nur recht spärlich behaart waren. Oberleutnant Kim streckte nun auch gleich ihre Hand nach der Pussy ihrer Stieftochter aus, die ihr dabei zusah. Nachdem die ältere der beiden das Pussyschiffchen, das mich immer an den Bug eines Spielzeugbootes erinnerte, gestreichelt hatte, drückte sie einen Finger zwischen die nassen, erregten inneren Schamlippen Sachikos und rieb deren langen Kitzler mit ihrem Daumen, doch nun fiel Sachiko erstmal meine zuckende Latte mit dem rötlichen Firnis auf: „Ich find' es schön, dass Sie sich nicht daran stören," murmelte sie leise, während sie mit einer Haarsträhne Nguyets spielte, die völlig gedankenverloren die menstruierende Möse ihrer jüngeren Freundin erkundete. Auf Sachikos überaus elegante junge Pussy blickend überlegte ich, was denn das Geilste wäre, was wir nun machen könnten.Würde Oberleutnant Kim meine Latte kurz lutschen? Nein, sie wollte wohl eher vom Original kosten und kniete sich ...