1. Daniel und ich


    Datum: 04.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... knusperten an meinen Brustwarzen, streichelten meine Muschi.
    
    Er erste Daniel stach in meine Muschi, der zweite Daniel gab mir seinen Schwanz in den Mund. Ich leckte am Schaft, küsste die Eichel, saugte nicht, denn in meinen Mund durfte er nicht kommen. Der erste stöhnte leise, er wurde schneller und unbeherrschter. Er legte sich ganz auf mich, ich sah sein verzerrtes Lächeln als er in mir kam, mir sein Sperma gab. Danach legte er sich neben mich.
    
    Den Schwanz des zweiten hatte ich in der Hand, ich führte ihn hinunter zu meiner Muschi, seiner Bestimmung zu. Er brauchte länger, stiess langsamer, stiess tiefer. Immer wieder küsste er mich. Bis ich kam, aufstöhnte, einen Namen rief, den von Daniel. Es störte ihn nicht, er stiess weiter, wurde wieder langsamer und setzte dann zum Schlussspurt an. Schnell und tief drückte er seinen Schwanz in meine Muschi und füllte sie mit seinem Sperma.
    
    Es war anders als erwartet, es war schöner, sie waren Liebhaber von Frauen, sie gaben nicht auf, sie wollten ein zweites Mal und ich wehrte sie nicht ab, obwohl ich hatte was ich wollte.
    
    Sie küssten meinen Mund, meine Muschi, meinen Bauch, meinen Po, ich wand mich unter ihnen, ich schrie und bäumte mich auf. ich seufzte und stöhnte. Ich glaube, man konnte mich überall hören. Ich gab ihnen die Liebe, die Daniel gehörte, die sie geniessen konnten. Einer gab mir seinen Schwanz zu lutschen, er schmeckte nach Sperma, dass ich ihm noch weg leckte bevor ich an ihm saugte. Ich spürte die ...
    ... ersten Tropfen, ich wollte ihn hinunter stossen, doch meine Muschi war noch besetzt. Sie spritzten fast gleichzeitig, der eine in den Mund, der andere in die Muschi. Und ich kam, erlebte wieder einen Höhepunkt, es war wie bei Daniel, die beiden waren Daniel.
    
    Schwer atmend blieben wir noch eine Weile liegen. Sie streichelten mich. Meine Augen waren geschlossen, ich sah Daniel vor mir, wie er mich anlächelte und mir den Vorschlag machte, andere an seiner statt zu nehmen um schwanger zu werden. Und nun lag ich da, mit anderen, die Daniel waren, voll mit Samen. die eines meiner Eier befruchten sollten.
    
    Viermal wurde in meine Muschi gespritzt, viermal bekam ich sicher 40 Millionen Spermien, das waren 160 Millionen. Es könnten auch wesentlich mehr sein. Es geht über meinen Horizont, dass alle in meiner kleinen Muschi ein Plätzchen für sich finden können, Die Spermien haben es schwer, es ist ein harter Job, sie müssen sich balgen um die besten Plätze, Denn sie müssen sich hinauf quälen in die Gebärmutter wo wahrscheinlich nur ein einziges Ei wartete, das sie befruchten konnten. Welche Verschwendung ich durfte gar nicht darüber nachdenken.
    
    Aber es sollte klappen. Millionen von Spermien würden es nicht schaffen, aber ein einziges genügte und auf dieses eine hoffte und vertraute ich.
    
    Am Tag des Eisprungs ist die Möglichkeit schwanger zu werden am höchsten. Dieser Tag wird Morgen sein. Die Spermien von heute konnten sich ausruhen und in den nächsten Tagen Befruchtungsversuche ...
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