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Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation
... würde! Ich unterdrückte den Impuls, mich umdrehen zu wollen und wichste Felix' Schwanz einfach weiter. Die Hand auf meinem Po begann sich zu bewegen – er streichelte nun mein Hinterteil, erst langsam und sanft, dann fordernd und dominant, bis er seine zweite Hand zu Hilfe nahm und meine Pobacken heftig durchknetete. Er stand direkt hinter mir, ich spürte seinen heißen Atem im Nacken – und ich wußte nicht einmal, wer es war! Plötzlich rief jemand: »BLA-SEN! ... BLA-SEN! ... BLA-SEN! ... « Auch jetzt dauerte es nur wenige Augenblicke, bis alle anderen mit einstimmten: »BLA-SEN! ... BLA-SEN! ... BLA-SEN! ... BLA-SEN! ... BLA-SEN! ... BLA-SEN! ... « Mittlerweile war meine Fotze komplett durchgesuppt, was aber durch das permanent laufende Duschwasser neutralisiert wurde, zumindest optisch. Was tat ich eigentlich – hier und jetzt? Ich stand nackt mit zehn jungen Männern unter einer Gemeinschaftsdusche, verpaßte meinem Schwarm – ja, ich fand Felix süß – einen Handjob, während ein anderer von hinten frech meine Pobacken massierte. Wie in Trance ging ich auf die Knie und hockte jetzt genau vor Felix' Schwanz. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück, leckte ihm zunächst über die Eichel und nahm seine Kuppe dann komplett in meiner Mundhöhle auf. Ich saugte und lutschte daran, als würde mein Überleben davon abhängen. Hinter mir mußte sich ebenfalls jemand hingekniet haben, ich spürte schon wieder zwei Hände auf meinem Hinterteil. Doch jetzt wanderte eine Hand tiefer zwischen ...
... meine Oberschenkel und streichelte meine Vulva. Meine kleinen, rosigen Labien klafften bei Erregung immer weit auseinander, man konnte mir schön tief ins Honigtöpfchen schauen. Das mußte sich der hinter mir hockende Kerl auch gedacht haben, als er mir plötzlich zwei Finger in die Möse stopfte und mich damit fickte. Nein! Das durfte ich nicht zulassen! Das wollte ich nicht – zumindest jetzt nicht. Aber bevor ich irgend etwas unternehmen konnte, packte Felix nun meinen Kopf, umklammerte ihn wie einen Schraubstock und bewegte jetzt sein Becken rhythmisch vor und zurück – jetzt meines eigenen Aktionsradius' beraubt, fickte er mich kräftig in den Mund! Die Gruppendynamik erreichte eine weitere Eskalation – jemand stimmte einen neuen Slogan an, der kurz darauf von der Gruppe skandiert wurde: »FICK SIE! ... FICK SIE! ... FICK SIE! ... FICK SIE! ... FICK SIE! ... FICK SIE! ... « Man wollte mich jetzt ficken! Von hinten! Oh nein! Und ich würde nicht einmal wissen, wer es war! Ich wollte mich doch Felix hingeben, zumindest hätte er der erste sein sollen! Und dann erhob sich ein Stimmengewirr: »Schaut euch diese kleine, geile Fotze an! ... Schöne, blankrasierte Spalte, geil! ... Die Nutte ist komplett am Auslaufen, die hat's nötig! ... Ich fick' die kleine Drecksau jetzt in Grund und Boden! ... Was für eine perverse, dreckige Hure! ... Wenn Du die heiße Schlampe durchgefickt hast, bin ich dran! ... Ich will ihr Arschloch besamen! ... Ich ramm' ihr meinen Hengstschwanz bis an die ...