1. Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Mandeln! ... Die gehört als schwanzgierige Dreilochstute eingeritten! ... Ich spritze meine kochende Ficksahne direkt in ihre schmutzige Nuttenfresse!«
    
    In diesem Moment knallte der hinter mir knieende Fickbulle seinen mächtig großen Schwanz bis zum Anschlag in meine klitschnasse Pussy. Er nahm keine Rücksicht auf mich und rammelte sofort los wie ein bis zum Stehkragen mit Testosteron vollgepumpter Stier. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf: 'Nein! Das darf doch nicht wahr sein! Jetzt werde ich von hinten gefickt! Felix, warum tust Du nichts? Warum hilfst Du mir nicht? Du hättest der erste sein sollen, der mich von hinten kräftig durchnimmt, nicht einer von den anderen! Ach nein, Du kannst mir nicht helfen. Du fickst gerade meinen Mund und bist nur auf Deine eigene Triebbefriedigung fokussiert! ... Du wirst meine Mundfotze solange vögeln, bis Du abspritzt, mir Deinen Männersaft tief in die Kehle hineinpumpst und ich alles herunterschlucken muß! ... Gut, dann ist das eben so! Aber dann verurteile mich nicht dafür! ... Ohhh, ist das geil! Ich bin extrem erregt, ich bin so heiß! Ein Schwanz im Mund, einen weiteren in der Fotze, der mich nach Strich und Faden durchfickt, das ist so verflucht geil! ... Jetzt ist mir alles egal! Fickt mich, ihr Dreckschweine, vögelt mich in den siebten Himmel, ihr triebgesteuerten Deckhengste ... ich will eure spermasüchtige, willenlose und nymphomane Fick- und Schluckschlampe sein, euer durstiger Spermacontainer! ... Ich werde euch alle ...
    ... nacheinander entsaften, einmal, zweimal, dreimal ... und zum krönenden Abschluß steht ihr alle über mir, wichst eure Schwänze und spritzt eure kochende Ficksuppe auf meinen schlanken, verruchten Nuttenbody!'
    
    Ich geriet in völlige Ekstase, in einen wahnwitzigen Rausch purer Geilheit und extremster Exzesse! Ich wollte nur noch so tief wie möglich in alle Löcher gefickt werden, wollte die Wichse der jungen Samenspender schlucken, auf mein Gesicht und meine Titten gespritzt bekommen, in meinem schwanzhungrigen Fickloch und in meinen Gedärmen spüren – je mehr, desto besser, je häufiger, desto geiler!
    
    Einer der Jungs drehte alle Duschköpfe ab. Das war eine gute Idee, naß genug waren wir ja alle schon. Der heiße Dampf stieg vom Fliesenboden der Dusche auf und vermischte sich mit dem adrenalingetränkten Schweiß der umstehenden, aufgegeilten Jungs! Felix kam zuerst. Schwänze zu blasen war meine Passion und ich glaube sagen zu dürfen, daß ich in dieser Disziplin eine ausgezeichnete Expertise aufweisen konnte! Jedenfalls konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er brüllte wie ein Stier, daß fast die Kacheln von den Wänden der Duschkabine abplatzten, und pumpte mit etlichen Schüben eine riesige Menge Sperma in meine durstige Blasefotze. Das triggerte augenscheinlich den potenten Ficker hinter mir, der sich unmittelbar darauf, ebenfalls von einem donnernden Schrei begleitet, in meiner zuckenden Hurengrotte erleichterte! Danach zog er sein Ding aus mir raus und seine Bockmilch suppte ...
«1...345...14»