1. Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... mich jetzt küssen!«
    
    Natürlich blieb es nicht bei einem Schmatzer auf die Backe. Ja, er küßte mich – er küßte mich zärtlich und zurückhaltend, er küßte mich wild und leidenschaftlich. Aber – und das habe ich ihm an diesem Tag hoch angerechnet – blieb es auch beim Küssen! Weder versuchte er, mir die Hose auszuziehen noch unternahm er Anstalten, meine Brüste zu begrapschen, im Grunde war er tatsächlich ein wirklich anständiger Bursche!
    
    Nach zwei Tagen schliefen wir miteinander – und das, so beschlossen wir, war unser richtiges "erstes" Mal! Und dann kam der Sonntag, als wir gemeinsam am Frühstückstisch saßen und ich mich entschieden hatte!
    
    »Frank, mein Lieber, ich hatte die letzten Tage genügend Zeit zum Nachdenken und habe meine Entscheidung getroffen!«
    
    »Na, jetzt bin ich aber gespannt«, antwortete er und schmierte sich mit zitternden Händen ein Brötchen!
    
    »Ich komme mit Dir nach Göttingen und werde mich dort an der juristischen Fakultät einschreiben!«
    
    »Wow! Das ist ja der Burner! Du wirst es nicht bereuen ... und Du weißt ja, daß ich Dich liebe!«
    
    Ich fühlte mich geschmeichelt: »Du bist süß, Frank, und hast wirklich eine Chance verdient. Und ... ein bißchen verliebt in Dich habe ich mich auch schon. Das wird schon ... aber Du mußt mir versprechen, weiterhin das Frühstück zu machen!«
    
    »Jetzt und immerdar, meine Schöne ... unsere Liebe soll nicht an einem nicht gemachten Frühstück scheitern!«
    
    »Wie gesagt, ich komme mit nach Göttingen. Aber nur unter einer ...
    ... Bedingung. Und die ist nicht verhandelbar!«
    
    Er strahlte mich an: »Ich erfülle Dir jeden Wunsch! Ich trage Dich auf Händen! Ich hole Dir die Sterne vom Himmel! Wenn Du möchtest, male ich ein rotes Herz auf den Mond und schreibe mit weißer Farbe 'Jessica & Frank' hinein. Und wenn Du willst, stelle ich mich auf den Marktplatz, übergieße mich mit Benzin, zünde mich an und setze ein Zeichen gegen die prüde, moralisch verfaulte und verkommene Gesellschaft des Dorfes!«
    
    Ich lachte: »Frank, Du bist und bleibst der größte Spinner, den ich kenne ... aber das liebe ich an Dir! Das mit der Selbstverbrennung läßt Du mal schön bleiben, ich brauche Dich noch! Also, hör' zu – ich gehe mit Dir nach Göttingen. Und zwar sofort! Heute noch!«
    
    Er sah mich ungläubig an: »Du ... Du meinst das ernst? Ja, ich sehe es Dir an ... Du meinst es ernst! ... Ja, gut ... dann machen wir das so. Aber ... in der Wohnung gibt es noch kein Bett, nur zwei Matratzen auf dem Boden!«
    
    Ich schaute ihn verführerisch an: »Ach, Frank, Du Dummerle ... seit wann braucht man zum Vögeln ein Bettgestell?«
    
    Wir fuhren zu ihm nach Hause und er packte seine Sachen. Seine Eltern fielen aus allen Wolken, als er ihnen sagte, daß er heute schon nach Göttingen umzieht. Dann fuhren wir los.
    
    Epilog
    
    Es klappte alles wie am Schnürchen und sogar besser, als ich erwartet hatte. Frank las mir weiterhin jeden Wunsch von meinen Augen ab, behandelte mich wie eine Prinzessin und eines Tages spürte ich, daß ich ihn tatsächlich ...