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Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation
... aus meiner Fotze. Ich war so extrem geil, daß es nur noch wenige Stöße gebraucht hätte, bis ich gekommen wäre. Ich nutzte den kurzen Moment meiner Bewegungsfreiheit, um mich umzudrehen und die Beine zu spreizen. Die Jungs hatten gut mitgedacht – sie hatten mehrere Badetücher auf dem Boden ausgelegt, die als Knieschoner dienten. Vor mir kniete jetzt Frank. Er war nicht nur der größte Spieler von allen, er hatte auch den größten Fickprügel. Jemand schob mir ein zusammengerolltes Handtuch unter den Kopf, so daß ich alles besser beobachten konnte und es bequemer hatte, als wenn mein Kopf flach auf dem Boden gelegen hätte. »Jaaa, fick' mich«, feuerte ich Frank an, »schieb' Deinen pochenden Riesenschwanz in mein enges Schulmädchenfötzlein ... stoß' mich auf den Gipfel des Olymp!« Felix war noch mit den Nachwirkungen seines soeben erlebten Orgasmus' beschäftigt und starrte gedankenverloren auf seinen erschlafften Penis. Aber das war mir egal, zu einem späteren Zeitpunkt würde er wieder eine Erektion bekommen und mich dann immer noch ficken können. Bis dahin, so beschloß ich, würde ich mich mit den anderen Zuchtbullen nach Strich und Faden vergnügen! Jetzt setzte Frank seinen zuckenden Riesenprügel an meiner immer noch spermaversifften Sabberschnecke an und drang sofort in mich ein. Es brauchte nur vier, fünf, sechs Stöße, bis ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens bekam! Ich schrie und schrie und schrie ... alle Jungs starrten mich erschrocken an, Frank hielt ...
... inne! Ich fuhr ihn an: »Was fällt Dir ein, Du Idiot! Los, fick' mich weiter!« Mir war jetzt alles egal, ich wollte mich nur noch treiben lassen, völlig überwältigt von meiner Erregung und der nicht enden wollenden Ekstase. Nun wandte ich mich an die anderen: »Was steht ihr herum wie die Ölgötzen? Los, ich will jetzt einen Schwanz im Mund haben. Und zwei gesunde Hände habe ich auch! ... Zwei notgeile Spieler näherten sich, ich griff nach ihren Schwänzen und begann sofort, sie zu wichsen, während Frank mich jetzt mit dem rhythmischen Stakkato einer klapprigen, antiken Dampfmaschine aus dem neunzehnten Jahrhundert vögelte! »Jaaa, ihr dreckigen Schweine, so ist es gut! Fickt sie durch, eure kleine, nymphomane Jessica ... fickt euch die Eier leer ... benutzt eure kleine, schmutzige Fußballhure ... spritzt mich voll mit eurer Sacksahne ... besudelt mich von oben bis unten mit eurer geilen Fickmilch!« Ich staunte. War ich das? So hatte ich doch noch nie in meinem Leben gesprochen, diesen derben, vulgären Duktus kannte ich eigentlich nur aus schmutzigen Pornofilmchen, die ich, das muß ich an dieser Stelle zugeben, mir gelegentlich gerne anschaute. Und jetzt war ich selbst die völlig enthemmte Hauptdarstellerin in einem obszönen Gangbang-Geschehen ... Jessica, die amoralische Pornohure! Und ich war in diesem Moment stolz darauf! Ich war das Objekt ihrer Begierde, ein schwanzgieriges und spermadurstiges, exhibitionistisches und promiskuitives Stück Fickfleisch auf ihrem Teller, bereit, ...