1. Türen sind zum schliessen da. Oder


    Datum: 06.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... gegangen?"
    
    Eric erwiderte, wesentlich cooler als seine Mutter: „Weil das das geilste war, was ich bisher in meinem Leben gesehen habe."
    
    Renate wusste nicht, ob sie schockiert sein oder sich über das Kompliment freuen sollte.
    
    Sie brachte nur ein "Äääh, danke" hervor.
    
    Eric setzte sich an den Küchentisch. Unverfroren und breitbeinig. Sein Schwanz und seine Eier baumelten über der Stuhlkante.
    
    "Mama, ich weiss, daß war vermutlich nicht ganz fair von mir, aber als ich dich da so sah, war ich einfach total gefesselt. Du sahst so schön aus. Und das tust du heute morgen auch. Das tust du immer. Der Prototyp einer echt rassigen Frau."
    
    Renates Herz wurde weich, so was Liebes hatte er noch nie zu ihr gesagt.
    
    "Ach komm, ich bin alt und ganz schön moppelig."
    
    "So ein Quatsch. Du bist der Hammer. Deine riesigen Möpse, deine ganzen Kurven."
    
    Sie erwiderte: "Die findest du etwa schön?"
    
    "Mama, ich hätte mich am liebsten sofort auf deine Titten gestürzt und mich in ihnen vergraben.
    
    Renate wurde tatsächlich rot. Und sie bemerkte, daß sich Erics Schwanz, ganz ohne den Einsatz seiner Hände, begonnen hatte, sich aufzurichten.
    
    Unbewusst starrte sie mit offenem Mund auf eben diesen.
    
    Eric bermerkte das natürlich, sah an sich herunter, sah wieder seine Mutter an und sagte: "Ist sowas nicht viel schöner als ewig nur dieses Plastik-Gedöns?"
    
    Völlig abwesend murmelte sie: "Oh ja, viel ...
    ... schöner"
    
    Darauf hatte Eric gewartet. Er stand auf und stellte sich ganz dicht vor seine Mutter.
    
    Renate bekam grosse Augen. Wie in Trance hob sie ihre Hände und umfasste die grossen Eier.
    
    Als Eric sah, daß seine Mutter buchstäblich sabberte, trat er noch einen halben Schritt weiter nach vorn und setzte alles auf eine Karte. "Bitte Mama, blas meinen Schwanz."
    
    Er hatte eigentlich mit einer Schimpftirade oder einer Ohrfeige gerechnet, aber seine Mutter öffnete tatsächlich ihre Lippen und stülpte diese über sein Rohr.
    
    Da sie aber keine Anstalten machte, sich zu bewegen, begann Eric nun seinerseits, seinen Schwanz in sie hinein zu schieben. Keine Gegenwehr.
    
    Also begann er, seine Mutter in den Mund zu ficken.
    
    Gleichzeitig wanderten seine Hände abwärts und streichelten und kneteten ihre großen Titten.
    
    Nun schien Renate aufzuwachen. Und übernahm nun ihrerseits das Handeln. Sie blickte ihren Sohn von unten in die Augen und begann so sehr zu lutschen, daß Eric bald Hören und Sehen verging.
    
    Und so dauerte es nicht lange, bis es ihm kam. Mit geschlossenen Augen spritzte er seiner Mutter alles, was er hatte, in ihren lutschenden Mund.
    
    Nachdem sich beide wieder etwas beruhigt hatten fragte Eric: "Mama, darf ich dir zukünftig nochmal zusehen?"
    
    "So oft Du willst, mein Schatz"
    
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    Wie es weiter geht, überlege ich gerade. 
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