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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Clique in einer Kneipe im Ort gewesen und hätten was getrunken und der Musikbox gelauscht. Ein älterer Mann hätte sie immer beobachtet und angegrinst. Ich habe mir nichts dabei gedacht, sagte Marion, ich war 16 Jahre alt und hatte von nichts eine Ahnung. Irgendwann sei sie zur Toilette gegangen und der Mann sei ihr gefolgt. Auf der Damentoilette hat er sie dann von hinten an die Brust gefasst und in ihren Schritt. Dann hat er sie in eine Kabine gezerrt, ihr die Hose runtergezogen, sie nach vorn gebeugt und dann seinen Schwanz in sie rein geschoben, mit den Worten komm, du willst es doch auch. Nach ein paar Stößen ist er dann gottseidank gekommen und hat aber vorher noch den Schwanz rausgezogen. Ich war wie gelähmt und konnte nichts mehr sagen, ich zitterte am ganzen Körper. Sein Sperma klebte an meinem Pulli und ich bin dann so schnell ich konnte nach Hause gelaufen und habe die ganze Nacht geweint. Dabei liefen Marion Tränen die Wangen hinunter. Ich nahm sie in Arm und drückte sie an mich. Du Arme raunte ich ihr ins Ohr, das konnte ich doch nicht wissen. Sie schüttelte den Kopf ist ja auch längst vergessen, schluchzte sie mir ins Ohr. Offensichtlich ja nicht, sonst würdest du mir das doch nicht so aufgewühlt erzählen, antwortete ich. Ich versuche dir nur mein Verhalten zu erklären, hör mir bitte weiter zu, sagte sie. Ich beschloss nach diesem Ereignis, dass mir so etwas nie nie wieder passieren würde! Mit Jungs hatte ich nach diesem Erlebnis nichts mehr im Sinn. Niemand ...
... sollte davon erfahren und ich betete lange, dass meine Regel pünktlich einsetzte, was dann auch geschah. Ich war erleichtert und die Zeit zog ins Land. Im Frühling darauf, also kurz vor dem Ende des Schuljahres freundete ich mich mit Lena an. Sie war in meinem Alter, aber eine ganz zierliche junge Frau. Ich dagegen, war recht gut entwickelt, wovon du dich schon selbst überzeugen konntest, sie grinste mich dabei an. Lena und ich verbrachten viel Zeit miteinander. Wir lernten zusammen, wir gingen zusammen raus, spielten, machten Sport, eben alles zusammen. Irgendwann waren wir bei Lena zu Hause und wir verglichen unsere Körper. Sie meinte zu mir, du siehst schon richtig wie eine Frau aus und ich, wie ein kleines Mädchen. Ich nahm sie in den Arm um sie zu trösten, dann küsste ich Lena und sie erwiderte meinen Kuss. Wir zogen uns aus und streichelten uns und dann hatte ich zum ersten mal ein wenig lesbischen Sex. Wir konnten es nur treiben, wenn Lenaus Mutter arbeiten oder einkaufen war. Aber Lenas Eltern hatten einen Schrebergarten und in der Gartenbude haben wir uns dann in der Woche immer getroffen und es miteinander getrieben, Halt so, wie es unerfahrene kleine Mädchen machen. Küssen, streicheln, lecken und ab und zu mit den Fingern mal in die Muschi rein. Lena und ich fanden das ganz OK. Und wir hatten unseren Spaß. Irgendwann war ich schon sehr zeitig an der Gartenbude, ich wusste Lena würde erst später kommen, da sie noch für ihre Mutter Einkäufe machen musste. Ich saß also ...