1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... vor der Bude auf der Bank und wartete. Da sprach mich eine großgewachsene Frau an und meinte, du wartest wohl auf Lena, was? Ich nickte. Sie fragte mich, wann kommt sie denn. Ich sagte, so in einer Stunde. Och, dann komm ruhig zu mir rüber in den Garten, ich mache uns kalte Limonade und ein paar Kekse habe ich auch noch. Also ging ich mit ihr in den Nachbargarten. Ich war ein wenig eingeschüchtert, diese Frau war groß gewachsen, hatte lange dunkle Haare mit grauen Strähnen darin und sie war kräftig gebaut. Ihr Gesicht war etwas grobschlächtig und durchzeichnet mit tiefen Falten. Wir saßen beide am Tisch und tranken die Limonade. Ich bin Ruth sagte sie, dabei lächelte sie mich an und mit einem Mal war ihr Gesicht viel freundlicher. Und wie heißt du, fragte sie. Ich bin Marion, antwortete ich ordentlich. Sie zwinkerte mir zu und meinte dann, ich weiß was ihr in der Gartenlaube macht und lachte verschmitzt. Ich wurde schlagartig rot und eine Hitzewelle durchfuhr meinen Körper. Ruth meinte, du musst dich nicht schämen Kleine, das ist doch ganz normal. Ich bin schon immer lesbisch gewesen und was ich alles mit meiner damaligen Partnerin gemacht habe, das könnt ihr beide nicht ahnen. Soll ich dir zeigen, was ich mache, wenn ich hier alleine im Garten bin und Lust habe. Ich nickte nur und Ruth sagte, komm mit rein, du und Lena ihr könnt das dann auch mal probieren. Ruth hob ihren Rock und sagte, schau nur hin das ist mein Busch, Ruth hatte keine Unterhose oder einen Slip an, sie ...
    ... sagte, dass die Muschi immer viel frische Luft braucht. Das habe ich auch sagte ich, ist ja nix Besonderes! Ja, meinte sie, wenn ich Lust habe, dann schiebe ich mir den rein und wie aus dem Nichts hielt sie einen hölzernen Stab in der Hand, der sehr groß und sehr dick war und einem Penis sehr ähnlich sah. Und schon war der Holzpenis auch schon in Ihrer Muschi verschwunden. Komm und schau zu. Ich war fasziniert und kniete mich zu Füssen von Ruth hin und schaute nur zu, wie dieser riesige Holzpimmel immer weiter in Ruths Muschi verschwand. Sie verströmte dabei einen Duft von Pisse und weiblicher Geilheit, der mich anmachte.
    
    Der Holzdildo schimmerte feucht und nass und Ruth schnaubte dabei, immer schneller hin und her und rein und raus. Willst du auch mal, fragte sie und lies den Prengel los, der nun langsam aus ihrer Scheide rutschte. Ich nickte und fing an den Holzpenis wieder rein und raus zu schieben. Ruth jammerte vor Lust und meine Bewegungen wurden immer schneller. Warte meinte Ruth, zieh ihn mal raus. Ich gehorchte und betrachtete dann den großen nassen Holzdildo. Er roch nach Lust und nach Geilheit. Ruth stellte ein Bein auf einen Stuhl und sagte komm, fühl mal wie heiß ich innendrin bin. Ich war wie gebannt und traute mich erst nicht diese Frau dort zu berühren, dann nahm ich meinen Finger fuhr ganz langsam in Ruths Fotze. Ach Kindchen, nicht mit dem Finger, nimm deine Hand und dann rein damit. Mit großen Augen schaute ich sie an, wirklich, fragte ich. Ruth nickte nur. ...
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