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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Marion sagte, los reiß schon auf! Vorsichtig öffnete ich die Schatulle, es war eine recht teure Herrenarmbanduhr. Damit du immer pünktlich bei mir bist, grinste sie mich an. Ich küsste sie leidenschaftlich, Danke sagte ich, aber ich habe doch eine Uhr und pünktlich bin ich auch fast immer. Aber nicht so eine, konterte Marion, die hat einen Höhenmesser, einen Kompass und einen Luftdruckmesser integriert, natürlich Stoppuhrfunktion und Solar! Willst du mit mir auf eine Expedition gehen, fragte ich. Wer weiß, schmunzelte sie mich an. Jetzt gehen wir erstmal nach oben und probieren mein Geschenk aus. Schnell waren wir unsere Kleider los. Ich küsste Marion zärtlich und streichelte über ihren Rücken. Sie erschauerte und meinte, woher wusstest du, dass ich so etwas gut finde. Nun, sagte ich, manchmal sitzt bei mir ein kleines Teufelchen und flüstert mir etwas ins Ohr. Marion lachte auf, also genau, wie bei mir. Du bist süß! Komm wir gehen ins Bad, da habe ich ein wenig Baby öl. Ich träufelte das Öl auf ihre Scham und massierte es dann behutsam ein. Dann setzte sie die Schale der Pumpe so an, dass ihre großen Schamlippen vollkommen darin verschwanden. Ich hielt die Pumpe in der Hand und wollte schon anfangen, da sagte sie zu mir, lass mich das erstmal ausprobieren und hauchte mir einen Kuss auf meine Lippen. Marion pumpte mit schnellen Handbewegungen und ihre Schamlippen drückten sich an die transparente Schale. Hmm, das ist ein irres Gefühl, meinte sie und pumpte weiter. Ihren ...
... Schamlippen füllten nun die ganze Schale aus und färbten sie richtig rot. Das sieht ja geil aus, meinte ich. Sie sagte mit leichtem Stöhnen, das sieht nicht nur so aus, das ist geil. Sie ließ die Pumpe fallen. Die Schale saß fest in ihrem Schritt und dann küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Komm, wir legen uns aufs Bett. Darf ich dann auch mal pumpen, fragte ich. Ja, aber vorsichtig, meinte sie. Ich pumpte eine wenig, aber ich bemerkte dann, dass es kaum noch ging. Ihre Schamlippen füllten die Schale komplett aus und es war auch keine Luft mehr darin. So kümmerte ich mich um ihre Brüste. Ihre Nippel standen aufrecht und waren richtig hart und groß. Sie küsste mich und meinte stöhnend, das macht mich so geil Liebster. Ich halt das nicht mehr aus, los, nimm das Ding weg und fick mich. Gerne befolgte ich ihren Wunsch. Mein Schwanz war voll ausgefahren und mit einem Plopp nahm ich ihr die Muschischale aus dem Schritte. Marion schnurrte, wie eine Katze, los steck ihn schon rein, los jetzt. Ich strich leicht über die geschwollenen Schamlippen mit meinem Schwanz. Ihr Geschlecht wölbte sich mir entgegen. Jetzt hast du mehr in der Hose als ich sagte ich zu ihr. Sie nickte und schob mir ihr Becken entgegen. Los jetzt. Fick mich endlich, herrschte sie mich an. Ein kleines Rinnsal von Lustsaft floss schon aus ihrer Scheide. Mit einem Ruck schob ich meinen harten Schaft rein und sie heulte auf, ja, so, bitte schnell, ich bin fast schon soweit. Mit festen Stößen nahm ich Marion nun ...