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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... in der Missionarsstellung. Ihre Beine lagen fast auf ihren Schultern, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Oh, ist das gut, ja, Liebster ich komme. Und dann merkte ich wie die Scheidenmuskulatur sich bei ihr zusammen zog und eine Woge der Lust und Befriedigung sie durchzog. Ich konnte bei diesem Anblick auch nicht innehalten und spritzte ihr mein Sperma in den Leib. Erschöpft sackte ich auf ihr zusammen. Wimmernd und befriedigt lag Marion unter mir. Sie schloss die Arme um mich und ihre Beine zogen sich um meinen Hintern. So ruhten wir uns aus. Am liebsten hätte ich es, flüsterte sie mir ins Ohr, wenn du immer in mir wärst. Irgendwann erledigte die Natur alles und mein Schwanz flutschte aus ihrer Muschi. Und eine ordentliche Ladung Sperma und Lustsaft von ihr strömte aufs Laken. Das ist das schönste Weihnachtsgeschenk, was ich bekommen habe, sagte sie und kuschelte sich noch fester an mich. Für mich war das auch der schönste Weihnachtstag, sagte ich und küsste sie wieder. Die Muschipumpe, haben wir dann immer wieder von Zeit zu Zeit benutzt. Ich liebe diese riesigen geschwollenen Schamlippen und ich kann mich daran nicht sattsehen. Manchmal streichle ich dann auch nur ihren Kitzler und Marion ist ganz schnell so erregt, dass sie zuckend einen Orgasmus nach dem nächsten bekommt. Einfach nur geil. Kapitel 7 Silvester haben wir dann zusammen bei Freunden verlebt. Große Party mit vielen Gästen. Feuerwerk geschaut und feucht fröhlich ins neue Jahr ...
... gefeiert. Marion und ich haben dann auch beschlossen, dass wir unsere Beziehung offiziell machen. Zunächst wollte sie mich ihren Eltern mal an einem Sonntag beim Kaffee vorstellen. Dann wollten wir es gemeinsam meinen Kindern sagen und Zeit mit ihnen zum Kennenlernen verbringen. Der Sonntag war gekommen und wir sind zu Marions Eltern gefahren. Ich war ein wenig aufgeregt, aber das brauchte ich nicht. Marion stellte mich vor und sagte zu ihren Eltern, das ist Lars. Wir haben uns zufällig kennengelernt und sie grinste mich dabei an. Ich nickte, ja, sagte ich, ihre Tochter hat mich ausgesucht und angesprochen, ich lächelte dabei. So war sie schon immer, kam es von Marions Mutter. Diese elegante ältere Dame war sehr schick gekleidet und Marion war ein Ebenbild ihrer Mutter. Rote Locken, sehr schöne blau-graue Augen, gute Figur, sehr üppige Oberweite, dicker Hintern und ein strahlendes Lächeln. Ach so, dachte ich bei mir, dann habe ich auch jetzt ungefähr ein Bild, wie Marion aussieht, wenn sie älter ist. Damit konnte ich gut leben. Ihr Vater war groß gewachsen, genauso groß, wie ich. Schlank und mit grauem Haar. Er trug eine Brille und strahlte förmlich den Unternehmer aus. Was machen Sie so beruflich junger Mann, fragte er mich. Ich erklärte meine Arbeit und wir waren schnell vertraut. Dann kann ich Sie auch mal um technischen Rat fragen, fragte er mich und ich antwortete, selbstverständlich. Der Nachmittag verging in entspannter Atmosphäre. Marions Mutter strahlte förmlich, sie ...