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Frau Professor hat ein Zimmer frei
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif
Carlos Priscilla Busch Die Abenddämmerung ist hereingebrochen, im Zimmer wird es zusehends dunkel. Ich verzichte darauf, die Lampe am Nachtkästchen einzuschalten. Warum? Vielleicht aus Scham, vielleicht bilde ich mir ein, dass es besser ist, im Zwielicht hingebungsvoll an dem Dildo zu saugen, ihn anzufeuchten mit Spucke und ihn mir immer wieder tief in den Schlund zu schieben. Die andere Hand liegt über dem Venushügel, der Mittelfinger tastet fahrig die Schamlippen ab, spürt die Feuchtigkeit, die aus meiner hungrigen Muschi austritt, dringt aber nicht ein in die triefende Höhle. Das ist dem Vibrator vorbehalten, der jetzt nass genug ist. Ich schalte ihn ein, mittlere Stufe, das Summen erregt mich. Ich weiß, wie es sich gleich anfühlen wird und spreize die Beine noch ein Stück weiter. Ich bin nackt, splitternackt, und die schweren Brüste ziehen, Erregung hat auch sie erfasst, die Nippel, die sich aus großen, dunkelbraunen Höfen erheben, sind steif und richtig hart geworden. Die Spitze des Dildos berührt sanft den Kitzler, ich stöhne auf, stelle mir vor, eine raue Männerzunge leckt daran und beinahe kann ich spüren, wie starke Hände meine Schenkel packen. Ich teile die Schamlippen, schiebe den Gummischwanz vorsichtig hinein in die heiße Spalte, verharre, genieße den Druck, ziehe ihn wieder heraus und lecke ihn ab, schmecke das süßliche Aroma, lasse es auf der Zunge zergehen und spüre die Geilheit in mir wachsen, fühle den Kloß im Bauch und mache weiter. Jetzt ...
... treibe ich ihn tief in den Schlitz und lasse ihn kreisen, dehne die Muschi und höre leise Geräusche -- ein Signal für mich, dass sie bereit ist, feucht genug und beginne mich zu ficken. Ich stütze mich auf einem Ellbogen ab und lasse den Vibrator aus und einfahren, sehe vor meinem geistigen Auge einen jungen Mann, spüre seine straffe Haut und den dicken Schwanz, den ich gerade zuvor noch geblasen habe. Er vögelt mich, immer schneller, immer tiefer, wild stößt er hinein in mich, alles beginnt zu zittern, der Kloß wird zur Bombe, platzt und rafft mich hinweg in einen intensiven Orgasmus. Mein Mösensaft sprudelt, das Laken wird nass, ich keuche und höre auf, ziehe das Ding mit einem lauten Geräusch aus der Muschi und stecke es in den Mund. Hingebungsvoll lecke ich den schmierigen Überzug vom Dildo, sauge ihn ein und stelle mir vor, es ist Sperma, der Rest einer ganzen Ladung, die er mir in den Mund gejagt hat, eine Fontäne nach der anderen. Ich lege den Vibrator zur Seite, lasse die Hände über meinen erhitzten Körper gleiten, bedecke die feuchte Scham und atme ein paar Mal tief durch -- es war schön, ja, aber es war nicht die ersehnte Erfüllung, die nur ein junger Mann mir geben könnte. Warum jung? Nun ja, ich träume einfach davon, noch einmal an der Jugend naschen zu können. Ich bin 48 Jahre alt, geschieden und seit zwei Jahren alleine. Mein Mann, ein erfolgreicher Arzt, hat mich betrogen, mit seiner Assistentin und die Scheidung hat ihm ein Vermögen gekostet. Mich hatte ...