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Frau Professor hat ein Zimmer frei
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif
... Rücken, immer wieder bis hinunter zum Po und nach einer Weile des Schmusens und Küssens ächzte er: „Ich will dich jetzt, Erika, lass mich nicht länger warten!" „Ich will dich doch auch, Carlos, sehr sogar, aber es ist schön so, ich mag das, wenn man sich so begehrt!" Dabei griff ich nach unten, kriegte die harte Latte zu fassen und brachte sie in Stellung. Wir stöhnten beide auf, als er eindrang, ich umklammerte ihn und er vergrub sein Gesicht an meinem Hals, während er begann, mich langsam zu vögeln. Ich riss die Beine hoch, verschränkte sie über seinen Flanken, drückte ihm die Fersen gegen den Po und schrie auf, als er in ganzer Länge in mir verschwand. Oh Gott, was für ein Genuss, was für ein Schwanz, so dick, so lang und so hart. Carlos ließ sich Zeit, fickte mich nicht zu schnell und nicht zu langsam und küsste mich immer wieder, mal zärtlich, mal hart. Ich umarmte ihn, drückte seinen Kopf zwischen die Titten, an denen er kurz leckte, ehe er plötzlich den Kopf hob: „Erika, verhütest du?" Trotz aller Erregung musste ich lachen: „Ha, ha, das ist der einzige Vorteil des Alters, ich kriege keine Kinder mehr! Du kannst ruhig abspritzen, mein Schatz, nach Herzenslust!" Er sagte nichts, aber er legte einen Zahn zu, stieß härter zu, ...
... schneller und mit mehr Kraft. Ich spürte bereits das Nahen des nächsten Höhepunkts und keuchte: „Ich bin gleich soweit, kommst du mit?", aber er schüttelte den Kopf: „Nein, noch nicht, jetzt kann ich länger, lass es zu!" Und ich kam, an ihn geklammert, ächzend und stöhnend und er ließ nicht locker, fickte hinein in meinen Orgasmus, erbarmungslos. Das löste eine Kette aus, eine Kette von irren Höhepunkten, einer nach dem anderen zerriss mich förmlich, bis ich ihn anflehte: „Carlos, mach ein Ende, ich kann nicht mehr, los, gib mir deinen Samen, bitte, spritz ab, oh Gott, es geht schon wieder los!" Da richtete er sich auf, griff unter meinen Hintern und hob ihn an zum Finale. Schwer atmend stieß er noch ein paarmal zu, dann schrie er auf und entlud sich -- ich spürte jede einzelne Fontäne tief im Inneren und ein ultimativer Orgasmus riss mich hinweg. Mir schwanden fast die Sinne, so gigantisch war dieser Höhepunkt und als es vorbei war, legte er sich vorsichtig auf mich, küsste mein Gesicht und flüsterte: „Und was tun wir als Nächstes?" Ja, das liebe LeserInnen, erfahren Sie im zweiten Teil von „Frau Professor hat ein Zimmer frei". Nur so viel sei verraten, den beiden gehen die Ideen nicht aus und sie finden auch noch Unterstützung von dritter Seite.