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Frau Professor hat ein Zimmer frei
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif
... er damit völlig auf dem falschen Fuß erwischt, ich war ahnungslos, dachte, wir führen eine Musterehe. Ich war ihm immer treu gewesen, all die Jahre, fünfzehn, genau genommen und hatte nicht den leisesten Verdacht. Es passierte an einem Mittwoch im Dezember, ich war zur Uni gefahren und er hatte seinen freien Vormittag, den er für gewöhnlich zuhause verbrachte. An diesem Tag gab es aber einen totalen Stromausfall im Universitätsgebäude und Vorlesungen bei Kerzenlicht gingen nun mal nicht, also fuhr ich heim. Mir war nicht in den Sinn gekommen, ihn anzurufen, ich wusste ja, er würde da sein und sich freuen, wenn wir mal eine oder zwei Extrastunden miteinander verbringen konnten. So naiv war ich, die Professorin für englische Literatur im 18. Jh. Mir war nicht einmal ihr Auto aufgefallen, das dicht neben unserer Einfahrt parkte. Ich stellte den Wagen ab, schloss die Haustür auf und wollte gerade nach oben rufen, dass ich da sei, da hörte ich ein seltsames Geräusch, ein Geräusch, das auch ich manchmal von mir gab, wenn ich mit meinem Mann schlief, was in letzter Zeit viel zu selten vorgekommen war. Ich vernahm das Wimmern einer Frau, laut und deutlich. In mir zog sich alles zusammen, ich stieg langsam die Treppe hoch, biss mir auf die Lippen, hoffte bis zuletzt, dass es eine andere Erklärung geben musste, als die, die mir als einzige einfiel. Vor unserer Schlafzimmertür blieb ich stehen. Sie war nur angelehnt und jetzt gab es keinen Zweifel mehr -- das, was dahinter ...
... stattfand, war eindeutig Sex. Ich überlegte sogar eine Sekunde, ob ich mich umdrehen und gehen sollte, aber dann verwarf ich den Gedanken und stieß die Tür auf. Fast augenblicklich wurde mir speiübel -- 2 hochgereckte gespreizte Frauenbeine, der nackte Hintern Egons und raues Stöhnen: „Mach´s mir, fester, es kommt gleich!" „Das glaube ich kaum!" -- ich wunderte mich selbst, dass meine Stimme nicht zitterte, als ich neben das Bett trat und die zwei entsetzten Gesichter sah. Wie in Zeitlupe nahm ich wahr, dass Egon den dicken, nassen Schwanz aus dem rasierten Fötzchen seiner Assistentin zog, wie die sich herumwarf und nach der Bettdecke suchte und wie hart die Nippel ihrer kleinen Tittchen waren. Ja, natürlich, jung war sie und wahrscheinlich fickte sie auch ganz passabel, aber rechtfertigte das diese Gemeinheit? Jedenfalls schlug ich meinem Mann mit aller Kraft ins Gesicht, nur einmal, weil das harte Klatschen mich wieder zur Besinnung brachte. Er schluckte, wollte etwas sagen, aber ich schnitt ihm das Wort ab: „Raus hier, alle beide, sofort!" Damit war aber meine Kraft erschöpft, ich lief ins Bad, übergab mich, setzte mich an den Wannenrand, registrierte, dass alles nass war -- also hatten die zwei auch gemeinsam geduscht - und fing an, bitterlich zu weinen. Ich hörte aufgeregtes Flüstern hinter der Tür, dann ein paar laute Worte wie „nein, geh besser" oder so, Schritte und zwei Minuten später das Aufheulen eines Motors. Dann klopfte es an der Tür und ich ...