1. Frau Professor hat ein Zimmer frei


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif

    ... so jung an, so frisch und ich erhöhte ein wenig den Druck, vergrub mich, kaute sanft an ihm und dann war es auch schon vorbei. Er zog sich zurück, lächelte und sagte leise: „Du schmeckst gut, ein bisschen nach Wein und...?"
    
    „Und?", meine Stimme klang irgendwie belegt und er grinste, auf einmal überhaupt nicht mehr verlegen. „Und nach wunderschöner Frau!"
    
    Langsam stellte ich das Glas ab und während er dasselbe machte, sagte er leise: „Darf ich noch einmal?"
    
    „Du weißt, was dann passiert?"
    
    „Ja, das weiß ich und das möchte ich!"
    
    Ich griff nach seiner Hand: „Carlos, ich bin achtundvierzig, mehr als doppelt so alt wie du. Was versprichst du dir da davon?"
    
    Ich musste das einfach loswerden, alleine schon, um mein Gewissen zu beruhigen.
    
    „Das ist doch völlig egal, ich will es, ich will dich, ganz, ganz sehr und jetzt!"
    
    Er zog mich zum Sofa, drückte mich in die Kissen und ließ sich neben mir nieder.
    
    Dann legte er mir eine Hand in den Nacken, streifte die Haare zur Seite, beugte sich vor und küsste mich zärtlich auf den Hals. Mich überlief ein heißer Schauer, ich wandte mich ihm zu und streichelte seine Wange: „Wir sind verrückt, aber das ist mir jetzt egal. Los, küss mich!"
    
    Er drückte mich gegen die Lehne, und als sich seine Zunge in meine Mundhöhle schob, war es endgültig um mich geschehen. Ich öffnete mich ihm, zog ihn an mich und gab mich ihm hin. Der Kuss wurde sehr rasch leidenschaftlich, wild umschlangen sich die Zungen, auch er ließ mich ein und ...
    ... seinen Gaumen erforschen. Wir hörten überhaupt nicht auf und ließen es auch zu, dass sich die Hände selbständig machten. Wie wir uns streichelten, wie ich seinen Nacken kraulte und fahrig den Rücken abtastete, wie er nach meinem Busen griff und ihn knetete -- das waren alles Zeichen nicht mehr stillbarer Erregung.
    
    Schließlich konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen -- ich stieß ihn weg und fragte etwas außer Atem: „Gleich hier?"
    
    Er stand auf und statt mir zu antworten, öffnete er Gürtel und Hosenstall. Ich zog mir das T-Shirt über den Kopf und hörte, wie er zischend ausatmete, als er die Titten sah. Ähnlich ging es mir, als die Hose fiel und ich die große Beule in den Boxershorts entdeckte. Ich stand für einen Moment auf, streifte den Rock ab und ließ mich wieder fallen, griff nach hinten, öffnete den BH und als er sich seines Polos entledigt hatte und nach dem Saum der Shorts tastete, raunte ich: „Nein, lass mich das machen!"
    
    Er trat ein paar Schritte vor und fixierte meine schwingenden Brüste, so als wollte er sich jeden Moment auf sie stürzen. Der Verdacht, dass er total ausgehungert war, verstärkte sich. Als er in Reichweite war, legte ich eine Hand auf die Beule, fühlte das harte Geschlecht, das wirklich riesig zu sein schien und sah hoch zu ihm.
    
    „Nimm ihn dir!", flüsterte er, schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Seine Brust hob und senkte sich und als ich nach dem Schwanz tastete, stöhnte er auf: „Oh Gott, ja, nimm ihn dir!"
    
    Die Shorts ...
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