1. Frau Professor hat ein Zimmer frei


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif

    ... rutschen und der Penis schnellte hoch -- ein wunderschönes Ding, ohne Vorhaut, hoch aufgerichtet, die nasse Eichel zeigte fast kerzengerade nach oben und richtig schön dick.
    
    Ich umfasste ihn, bog ihn nach unten und küsste die Spitze, ganz zärtlich und immer wieder. Als ich den Kopf ein Stück zurücknahm, zog sich ein glitzernder Faden vom Pissloch zu meinen Lippen. Ich saugte ihn ein und ließ ihn auf der Zunge zerfließen, schmeckte die Süße und verlor jede Zurückhaltung. Ich umschloss die Eichel mit dem Mund, ließ die Zunge kreisen, nuckelte ein wenig an dem herrlichen Glied und ließ ihn wieder aufstöhnen.
    
    Ich spürte förmlich seine Erregung und entließ das vibrierende Ungetüm, drückte es gegen den Bauch und leckte daran nach unten, von der Spitze bis zum prallen Hodensack, lutschte an den Eiern und ließ die Zunge wieder nach oben wandern, langsam und nass.
    
    Er begann, in meinen Haaren zu wühlen und als ich keuchte: „Soll ich es zu Ende bringen?", da ächzte er: „Ja, bitte, lang halte ich das sowieso nicht aus!"
    
    Das spürte ich und es war ja auch klar, dass der Druck immens war. Ganz uneigennützig fragte ich nicht, denn nachher, wenn er sich erleichtert hatte, würde es für uns beide schöner sein..
    
    Also fing ich an, ihn zärtlich zu wichsen, während ich weiter die Zunge über die Eichel schnellen ließ. Seine Schenkel begannen zu zittern, er steckte das Kreuz durch, hielt sich an meinen Haaren fest, zog mich richtiggehend auf den zuckenden Schwanz und plötzlich ...
    ... schrie er: „Erika, ich...!", aber da wusste ich es schon. Der erste Batzen war bereits gegen den Gaumen geplatzt und ich hatte alle Mühe, ihn zu schlucken, bevor die nächsten Ladungen kamen, eine nach der anderen und sie wurden nicht kleiner. Mein Gott, der arme Junge hatte angespart -- ein Wahnsinn. Ich trank ihn leer, ich saugte ihn aus, ich ließ den Schwanz nicht los, bis er Normalgröße hatte und bis dahin streichelte ich seine Schenkel und ja, endlich den knackigen Hintern. Der war ein besonderes Exemplar, hart, rund und so fest -- einfach zum Anbeißen.
    
    Schließlich stand er da und ich traute meinen Augen nicht, er machte ein unglückliches Gesicht.
    
    „Was ist los? War es nicht schön?"
    
    Er ließ sich neben mich auf die Couch fallen. „Ja, doch, für mich schon, aber ich hab mir das irgendwie anders vorgestellt, ich wollte doch dich...!"
    
    Ich lachte auf: „Du denkst doch nicht, dass es das war, mein Liebling? Wir haben ja gerade erst angefangen. Ich wollte dich doch nur ein bisschen entlasten. Jetzt geht es richtig los!"
    
    Bei diesen Worten ließ ich mich längs zurück auf die Couch fallen, hob geschickt ein Bein über ihn und platzierte es auf der Lehne, während ich das andere ausgestreckt über sein Knie legte.
    
    „So, jetzt kannst du dich revanchieren. Das wolltest du doch dauernd, oder? Bitte, bedien dich, du willst doch sicher auch wissen, wie ich da unten schmecke!"
    
    Er drehte sich zu mir, streichelte versonnen mein Bein, ehe er es beiseiteschob und sanft auf den Boden ...