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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... Keine Kohle heute? Macht 200 € extra, Verspätungszinsen!" grinsten sie. „Und ein paar andere Zinsen sind sofort fällig, mal sehen, wie viel Eier du im Bett hast, Hübsche!" Beide grinsten über das ganze Gesicht und schubsten mich in Richtung meines Schlafzimmers. Als mich einer der beiden dabei an den Armen packte, riss auch noch meine Bluse auf. „Geile Möpse, genau das Richtige, für einen Tittenfick!", hörte ich prompt, während sie mich vor sich her in mein Schlafzimmer trieben. „Guten Tag! Darf ich mich vorstellen, ich bin der Anwalt dieser Dame, die Sie gerade bedroht haben und vergewaltigen wollten ... Das Gespräch und die zerrissene Bekleidung meiner Mandantin habe ich aufgezeichnet und habe sie jetzt auch persönlich auf Video ...", bekamen die beiden zu hören, als wir dort durch die Tür kamen. Davon wollten die beiden sich allerdings nicht aufhalten lassen und gingen gleich auf den „Anwalt" los, wollten ihm das Handy aus der Hand reißen, doch da kam Michael hinter der Tür hervor, sowie aus der Küche ein „Schrank von einem Mann", den Michael offenbar ebenso organisiert hatte, wie den Anwalt, was die beiden dann doch innehalten ließ. „Das gesamte, von meiner Mandantin gezahlte Geld, ist morgen früh bis spätestens 12:00 Uhr bei mir in der Kanzlei ...", er überreichte beiden je eine Visitenkarte von sich, „ansonsten erstatte ich Anzeige. Sollten sie sich meiner Mandantin jemals wieder auf einhundert Metern nähern, passiert das Gleiche. Habe ich mich verständlich ...
... ausgedrückt?" Die beiden sahen sich an, dann zum Anwalt hin, nickten nur und traten danach rasch die Flucht aus dem Schlafzimmer und meiner Wohnung an. Mir schlotterten die Knie, Michaels kühner Plan war aufgegangen. Der Anwalt war echt, die Ton- und Filmaufnahme auch. Den „Schrank" hatte der Anwalt mitgebracht, bei dem wir uns beide herzlichst bedankten. „Was bekommen sie ...?", fragte ich etwas verlegen und blickte den Anwalt an. „Oh ...", er lachte, „Ich war Michael noch einen Gefallen schuldig ... nichts! War mir eine Freude, sie aus dieser misslichen Situation zu befreien ...!" Ich war sprachlos ... „Dann ... dann ... lade ich sie beide zum Essen ein ... zu mir, und ich koche etwas Schönes!", etwas anderes fiel mir so spontan nicht ein. „Oh, gerne ... Michael nennt uns einen Termin?" „Na klar!" Dann verabschiedeten sich die beiden von uns, und ich blieb mit Michael in meiner Wohnung zurück, hatte eine riesige Last von der Seele bekommen, etwas, was mir langsam bewusst wurde, ganz wie nun auch das Zittern meiner Knie weniger wurde. 3. Teil Ganz wie ich es schon einmal aus Erleichterung über eine Lösung getan hatte, explodierte in diesem Moment in mir das Verlangen, Michael zu danken. Kaum war die Tür hinter den beiden ins Schloss gefallen, rannten mir vor Erleichterung und Glück Freudentränen über die Wangen, ich stürzte auf ihn zu, nahm sein Gesicht in beide Hände und bedeckte es über und über mit Küssen. Michael nahm das einen Moment lang stoisch gelassen ...