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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... zur Kenntnis, aber dann legte er seine Arme um mich, erst nur locker, dann wurde es eine kräftige und feste Umarmung und er erwiderte mit einem Mal meine Küsse sinnlich und voller Lust ... Im Schlafzimmer waren wir ja bereits, meine Bluse stand auch auf, fehlte also nicht mehr viel. Vor allem fehlte es nicht an Motivation meinerseits, ich war Michael so unglaublich dankbar, dass ich alle Hemmungen fallen ließ. Nach den ersten heißen Küssen mit ihm hatte ich längst eine Hand in seiner Hose und machte mich mit seinem Schwanz bekannt, der mir auch äußerst motiviert schien. Auf einen ersten „Händedruck" folgte schnell eine nähere, recht intensive Bekanntschaft mit meinen Lippen, meinem Mund und meiner Zunge. Michaels Seufzen nahm ich rudimentär wahr, so sehr war ich mit dem neuen Erstkontakt beschäftigt. Michael war es dann auch, der mich unterbrach, mich an den Schultern fasste und wieder zu sich nach oben zog. „Meine Güte, bist du stürmisch ... nicht so schnell, komm, lass uns ins Bett gehen!", dann küsst er mich, half mir dabei aus der kaputten Bluse. „Oh, ja ...", antworte ich ihm nach dem Kuss, legte meinen BH ab, streifte meine Schuhe ab, zog Hose und Slip aus und glitt auf das Bett, von dem ich vor wenigen Minuten noch dachte, dass ich darin möglicherweise vergewaltigt werden würde. Auch Michael war jetzt nackt und kam zu mir, dann küssten wir uns erneut und in mir loderte wieder das Verlangen, meinem Retter zu danken. Ich ließ mich auf den Rücken gleiten, ...
... öffnete meine Schenkel für ihn, „Komm, Michael, nimm mich!" Das ließ er sich nicht zweimal sagen, glitt zwischen meine erwartungsvoll geöffneten Schenkel und mit etwas Hilfe von mir auch gleich in mich. „Schön!", seufzte ich lustvoll, „Du bist so ein Schatz!" Michael begann mit ersten Beckenstößen in mich, war schnell ganz in mich eingedrungen, verharrte einen Moment und wir küssten uns erneut. Lustvoll warf ich ihm mein Becken entgegen, damit es weiterging. Und wie es weiterging: Ich wollte mich von Herzen erkenntlich zeigen, er hatte von Herzen Lust, mich zu vögeln. Es wurde ein wilder, atemloser Ritt, der nur von wenigen kurzen Pausen unterbrochen war. Als Michael in seinem Ansturm auf mich noch schneller und wilder wurde, half ich mir selbst schnell etwas nach, dann kamen wir nahezu gemeinsam und fielen danach außer Atem nebeneinander auf das Bett. So, nun war es passiert ... Seit Monaten war ich mit meinem Chef zusammen, wir vögelten mindestens einmal in der Woche miteinander, aber nun war ich gerade mit meinem Kollegen Michael, der sich seit Wochen um mich gekümmert hatte, im Bett gelandet. Alles wieder, weil ich meine Emotionen nicht unter Kontrolle hatte. Er hatte mich unerwartet aus einer heiklen Situation gerettet, und mir fiel als Dank nichts Besseres ein, als mit ihm gleich danach ins Bett zu gehen. Wie würde ich aus dieser Sache wieder herauskommen? Ich hatte es wirklich drauf, mich in verflixte Situationen zu bringen, vielleicht wäre es doch besser gewesen, ...