-
Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... mit einer Hand auf seinem Brustkorb ab. Peter fasste die Hand sogleich und sah mich glücklich an, während ich mit dem Reiten fortfuhr und versuchte, einen Rhythmus zu finden, in dem ich es möglichst lange durchhalten und genießen konnte. Aus Peters Ansehen war inzwischen ein Betrachten geworden, ich sah, wie sein Blick länger an meinen Brüsten verweilte, die vom Reiten inzwischen fröhlich auf und ab wippten. Seine andere Hand näherte sich, näherte sich ihnen, und sanft, als wären sie aus Glas, streichelte er sie und umspielte die Brustwarzen mit dem Daumen. Dann sah er mir wieder in die Augen, „Mach ruhig weiter, das ist schön!", lächelte ich ihn an. „Du siehst toll aus ...", antwortete er und wurde dabei etwas rot, senkte seinen Blick wieder, der nun zwischen meine Schenkel glitt, er nun wohl einen ersten genauen Blick auf meine Muschi warf. Ich verfolgte gespannt, ob es ein schamhafter, flüchtiger Blick werden würde - wurde es nicht, Peter betrachtete sie bei ihrer Aktivität in aller Seelenruhe, dann glitt die Hand, die eben noch meine Brüste gestreichelt hatte, abwärts. „Darf ich?", fragte er, als sie dort angekommen war, wo eben sein Blick noch war, sah mich dabei jetzt wieder an. „Gerne ...", lächelte ich ihn an. Peter verstand es bestens, mich dort zu berühren, mir zusätzliche Lust zu verschaffen und mich immer wieder an den Rand eines nächsten Orgasmus zu bringen, sodass ich jetzt eine Pause einlegen musste und mich manchmal dabei auf seinen Oberkörper sacken ...
... ließ und wir uns mal wieder küssen konnten. So ging es weiter, bis ich, als ich wieder kurz davor war, nach seiner Hand griff, „jetzt hör' verdammt noch mal nicht wieder auf, ich kann nicht mehr ...", keuchte, er mich anstrahlte und genoss, wie ich nach ein paar wilden und kräftigen Reitbewegungen auf ihm kam und danach wie ein nasser Sack auf seinen Oberkörper sackte. Er umschlang mich mit seinen Armen, dann spürte ich, wie er mir sein Becken noch einige Male kraftvoll entgegenwarf, dann selbst auch kam, sich ein zweites Mal in mich verströmte. Unser beider Herzen schlugen wummernd, wir waren beide reichlich außer Atem und genossen das Abklingen unserer erreichten Höhepunkte so dicht, wie wir beieinanderlagen. „Alexandra ... du meine Güte, das erste Mal mit dir war schon so großartig ...", „na ja, du hast ja schnell herausbekommen, auf welchen Knopf du bei mir drücken musst ...", antwortete ich fröhlich. „Ihr jungen Frauen seid heute in diesen Dingen viel offener als ... äh ... unsere Generation ..." „Oh, keinen Grund, dich zu verstecken, Peter! Lange her, dass ich ein annähernd so intensives Erlebnis hatte ..." Peter war recht sprachlos über mein Lob, wurde leicht rot und sah mich etwas verlegen und sehr lieb an. Wir blieben eine Weile schweigend nebeneinander liegen, streichelten und küssten uns immer mal wieder, bis Peter etwas später an mir herab und zwischen meine Beine glitt. Dann beugte er sich zwischen meine Schenkel, die er mit sanftem Nachdruck öffnete, und ...