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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... sich dann herabbeugte und meine Muschi mit ersten Küssen bedeckte. Ich staunte, nicht gerade viele Männer mögen eine Muschi verwöhnen, in die sie gerade gekommen sind, das war zumindest meine bisherige Erfahrung, und Peter war ja bereits zweimal in mich gekommen, und das nicht gerade wenig. Und es blieb nicht bei ein paar schamhaften und flüchtigen Küssen, schnell kam auch seine Zunge zum Einsatz, er leckte mich erst mit der ganzen Breite von ihr über meine ganze Spalte, wurde auch bald seine Zungenspitze aktiv. Erst fuhr sie nur in der vom Vögeln leicht aufstehende Spalte hin und her, drang sie dann auch bald in die Tiefe dahinter vor. Längst stöhnte und seufzte ich, streichelte Peter dabei über den Kopf. Mit meiner anderen Hand hatte ich eine Hand von ihm gefasst, die ich immer mal drückte, wenn es besonders schön und intensiv war. Schließlich wandte Peter sich noch meiner Klitoris zu, die er erst zärtlich umspielte, dann zwischen seine Lippen nahm und an ihr zu saugen begann. Ich stöhnte umso mehr und vernehmlicher, lange hielt ich das nicht aus, mein Orgasmus kam wie eine Wand aus Wellen angerauscht, die immer größer wurden und immer schneller kamen. Dann, endlich, ich begann zu erzittern wie bei einem Muskelkrampf, bäumte mich unter ihm auf, presste ihm meinen Unterleib entgegen, hatte seinen Kopf nun mit beiden Händen gepackt und drückte ihn zwischen meine weit geöffneten Schenkel. „Oohh .... Aahh ...", stöhnte ich auf dem Gipfel meiner Lust. Kurz danach kam ...
... Peter zwischen meinen Schenkeln hervor, lächelte mich an und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, wie ein Kind, das gerade die Reste aus einem Eisbecher geleckt hatte. „Und jetzt komm zu mir ...", keuchte ich, packte sein Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn, während er ganz ohne mein Zutun in mich glitt, was mich trotz unseres Kusses aufstöhnen ließ. Nach diesem Kuss, der deutlich nach mir schmeckte, fingen wir an zu vögeln und fanden schnell in einen gemeinsamen Rhythmus. Peter erfreute es, dass ich gleich wieder mit dabei war und ihn lustvoll zurückvögelte. Er, der ja bereits zweimal gekommen war, hielt schon unglaublich lange durch, dank der kleinen Pausen, die wir dabei immer wieder einlegten. Als wir beide, längst reichlich verschwitzt, in die Zielgerade einbogen, half ich mir selbst wieder etwas nach, was ihm sichtlich sehr gefiel, und wir so nahezu zeitgleich zu einem letzten Höhepunkt kamen, danach fast atemlos nebeneinander auf das Bett sanken, einander zuwandten und vor Glück und Erlösung zu lachen anfingen. „Unglaublich ...", „Unbeschreiblich ..." „Unerhört ..." „Unvergesslich ..." „Unerlaubt großartig ...", ging es hin und her, dann waren uns die Adjektive, die mit „un" anfingen, ausgegangen, ob vor Lachen oder weil uns wirklich nichts mehr einfiel, ich weiss es nicht mehr ... „Das müssen wir wiederholen, unbedingt ...!", platzte es aus Peter heraus. Einen winzigen Moment lang geriet ich in Panik. Wow, was für eine Aussage! Aus einem ...