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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... Abend gevögelt haben." „Wow, was für eine Nacht ... Bist du danach bei ihm geblieben oder auf dein Zimmer gegangen?" „Ja! ... Nein, ich bin bei ihm geblieben ... war für mich völlig in Ordnung, ich habe mich wirklich wohlgefühlt, gab für mich keinen Grund wegzugehen ... kannst dir wohl denken, dass es am Morgen noch mal weiterging!" Michael lachte erneut, „Oh wow, er ist doch bestimmt doppelt so alt wie du ... ganz schön aktiv noch!" „Ja, stimmt, ich war auch überrascht ..." „Und wie war euer Umgang miteinander danach?" „Alles okay, völlig korrekt, es ist nie etwas passiert, was ich nicht wollte oder initiiert hatte ... Ein paar Mal ist es sogar in der Firma vorgekommen, nach Dienstschluss ..." Michael lachte erneut. „Unglaublich!" „Na, zu ihm ging nicht, wegen seiner Frau, zu mir wollte ich nicht ... blieb uns nur die Firma oder wenn wir dienstlich in ein Hotel gingen ... das hat er, haben wir, immer ausgiebig genossen!" „Was für ein Lümmel!", kommentierte Michael belustigt. „Aber er war immer völlig korrekt mit mir ..." Michael und ich hatten uns auf seinem Bett an das Kopfende gesetzt. Mir ging es damit ganz gut, nicht permanent von ihm angesehen zu werden, bzw. ihm bei meiner Beichte in die Augen sehen zu müssen. Recht spontan griff ich nach seiner Hand, „Peter tat etwas, was mich völlig überrascht hat ... er überwies mir eine Summe, die viel größer war als mein neues Gehalt. Als ich ihn darauf ansprach, sagte er mir, dass er so glücklich über unser kleines ...
... Geheimnis wäre, sich einfach so dankbar und erkenntlich zeigen wollte ..." Michael machte ein höchst erstauntes Gesicht, über das, was ich gesagt hatte, „in mir ist ein Zwiespalt entstanden", fuhr ich fort, „einerseits genieße ich das Zusammensein mit ihm und bin froh, dass ich den Typen Geld geben kann, anderseits komme ich mir aber auch gekauft und bezahlt vor ..." „Verdammt, ich glaube, das kann ich gut verstehen ... wobei, so blöd es sich auch anhört, Peter scheinst du zu mögen, zwischen euch stimmt die Chemie, im Bordell hast du darüber gar keine Kontrolle und wer weiss zu welchem privaten Spaß sie dich da noch nötigen würden ..." „daran hatte ich auch kurz gedacht, im Moment bin ich nur froh, dass ich sie durch das Geld, was ich ihnen geben kann, auf Distanz halte ..." Wir hatten uns zwischenzeitlich vom Zimmerservice einen dritten Whisky aufs Zimmer bringen lassen, dessen Wirkung ich langsam spürte. Außerdem hatte mich mein „Seelenstriptease" ziemlich geschlaucht, ich wurde langsam aber sicher müde, sehr müde ... „Und du triffst dich mit Peter inzwischen regelmäßig ...", „Mmhh, ja einmal die Woche ... wobei, ich weiss nicht, ob du es bemerkt hast. Auf einmal stehen viel häufiger Kunden- oder Lieferantenbesuche an, zu denen ich mitmuss ..." „Ist mir schon aufgefallen ...", lachte Michael, „aber nun weiss ich ja, warum!" „Das kosten wir dann immer aus ..." „Kann ich mir vorstellen ..." „Als du mich auf dem Flur gesehen hast, rief ihn seine Frau ganz unvermutet an, ...