1. Babymoon


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... die runde Wölbung bis zu ihren Brüsten. Dann griff sie erneut an ihre Löcher, nahm das warme, glitschige Sperma und verteilte es großzügig auf ihren Titten. Es glänzte im Licht, zog Fäden, lief langsam an den Seiten hinab.
    
    „Ich trage euer Sperma. Überall. Und in mir."
    
    Ihre Stimme war heiser vor Lust.
    
    Nico kniete vor sie, sein Schwanz zitterte in ihrer Hand, während sie ihn sanft wichste. „Ich... kann noch... ich geb dir alles..."
    
    Sie nickte. „Tu's."
    
    Er kam. Sein letzter Tropfen schoss über ihre Brust, über die Milchreste, vermischte sich, lief über ihren runden Bauch, sammelte sich in der kleinen Kuhle über dem Schambein.
    
    Dann Leo. Auch er ergoss sich - sein Strahl traf ihren Hals, ihr Kinn, floss an ihrer Kehle herab, verlor sich in der Furche zwischen ihren Titten.
    
    Tom folgte. Sein letzter Tropfen landete direkt auf ihrem Nabel. Sie fing ihn mit zwei Fingern auf und führte ihn zum Mund. Sie kostete ihn. Lächelte.
    
    Die anderen stöhnten, zuckten, spritzten. Manche schwach, manche heftig. Sperma landete auf ihren Oberschenkeln, in ihrer Armbeuge, auf der Seite ihres Bauches. Überall klebte ihre gemeinsame Lust. Überall glänzte ihre Sünde.
    
    Und Mary lachte leise. Zufrieden. Ganz bei sich.
    
    Dann legte sie sich zurück - langsam, wie eine Königin, die sich auf das Lager nach dem Triumph begibt. Ihre Beine waren noch immer leicht gespreizt, ihre Möse leicht zuckend, ihre Brust glänzend weiß.
    
    „Seht euch das an", flüsterte sie. Ihre Hände glitten über ...
    ... ihren Bauch, schmierten den Rest der Tropfen über die Rundung, verwischten alles zu einem schimmernden Schleier. Sie drückte sanft auf den Unterbauch, und ein letzter, zäher Schub Sperma trat aus ihr aus, lief in einem Faden über den Damm.
    
    „So... will ich mich fühlen. Schwanger. Gefüllt. Markiert."
    
    Ich sog die Luft zwischen den Zähnen ein. Mein Herz raste. Und ich wusste: Jetzt war der Moment, an dem ich gebraucht wurde.
    
    Der letzte Tropfen Sperma war kaum verklungen, da wurde es still. Nicht unangenehm, nicht peinlich - sondern ehrfürchtig. Die Männer zogen sich zurück, manche noch atmend, manche völlig leer. Einer nach dem anderen verließ das Schlafzimmer. Kein Wort. Nur Blicke. Erschöpfung. Und dieses stille Einverständnis: Das war besonders. Und das war vorbei.
    
    Nur Mary und ich blieben zurück. Sie lag auf dem Bett, halb auf der Seite, halb auf dem Rücken. Ihr Bauch war gezeichnet von dem, was wir erlebt hatten - Streifen von Sperma, von Milch, von Schweiß. Ihre Brüste glänzten, weich und schwer. Ihre Augen waren halb geschlossen. Aber sie sah mich. Wach. Bewusst. Vollkommen bei sich.
    
    „Mach mich los", flüsterte sie. „Ich will dich."
    
    Mit zitternden Fingern löste ich die Handschellen. Das Metall klirrte, fiel zu Boden. Mein Körper war taub vor Anspannung, mein Schwanz hart, geschwollen, vibrierend - und das, ohne sie auch nur berührt zu haben. Ich rieb meine Handgelenke, atmete tief. Dann trat ich an sie heran.
    
    Sie hob langsam eine Hand. „Komm zu mir. Aber ...