1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... mich fickte, steckte mir der Blonde den Hurenlohn zwischen meine Titten. Der Kleine hatte einen kleineren Schwanz, ich spürte ihn kaum. Dennoch war ich wohl auch für ihn eng genug, nach rund zwei Minuten jagte er zappelnd seine Ficksuppe in mich rein.
    
    Er zog gerade seine Hose hoch, als plötzlich Anne erschien, sie hatte Geräusche gehört und wollte nachsehen, was da los war: »Was macht ihr denn da, ihr Ferkel? ... Los, raus mit euch, aber sofort!« Die beiden machten, daß sie Fersengeld gaben. Dann schaute Anne mich an – aus meiner Scheide tropfte das Sperma auf die Glasplatte des Flippertisches und zwischen meinen Brüsten steckten die beiden Zwanziger.
    
    »Schöne Sauerei«, sagte Anne. »Babsi, wenn Du Dich von zwei Kerlen für 40 € besteigen läßt, weil Du Deine Alkoholsucht finanzieren mußt, ist das Deine Sache, da mische ich mich nicht ein. Aber bitte nicht in meinem Laden, das dulde ich nicht. Du weißt, ich mag Dich, aber wenn das noch einmal vorkommt, muß ich Dir leider Hausverbot erteilen!«
    
    Ich entschuldigte mich artig, machte mich notdürftig sauber, zog meinen Rock wieder an und setzte mich an den Tresen. Kaum hatte ich Platz genommen, sprach mich ein älterer Herr mit Brille an – Typ Rektor oder Hochschulprofessor.
    
    »Entschuldige bitte«, sagte er, »als Du vorhin mit den beiden Typen nach hinten gegangen bist, was habt ihr da gemacht?«
    
    »Na, was wohl?« entgegnete ich. »Ich habe mich von ihnen ficken lassen für ein bißchen Taschengeld!«
    
    »Interessant ... wäre es ...
    ... möglich, daß ich ebenfalls Deine ... Dienstleistung in Anspruch nehmen kann?«
    
    »Ja, klar. Was willst Du - Ficken oder Blasen?«
    
    »Du hast so schöne, große Brüste, ich stehe total auf einen geilen Tittenfick!«
    
    »Kostet 20 Euro. Müssen wir aber woanders machen, hier geht das nicht mehr.«
    
    Wir verließen das Alpenstüberl und gingen zum Wohngebietspark.
    
    »Wollen wir zu mir gehen?« fragte er, »ich wohne gleich da drüben!«
    
    »Nein«, antwortete ich mit fester Stimme, »ich gehe nicht in fremde Wohnungen. Wir suchen uns im Park was.«
    
    Nach ungefähr zehn Minuten entdeckte ich etwas abseits des Hauptweges eine Bank, die von mehreren Büschen und Bäumen umsäumt war, vom Hauptweg aus kaum einsehbar. Ich zog mich der Einfachheit halber ganz aus, setzte mich auf die Bank und sagte: »Kann losgehen. Meine Titten gehören Dir – zumindest so lange, bis Du kommst!«
    
    Er trug Shorts und zog sie ganz aus. Sein Schwanz war normal groß und ich wichste ihn hart. Ich spuckte auf meine Titten, damit es besser flutschte und er steckte sein Teil dazwischen. Ich preßte meine Möpse zusammen, er hielt sich an meinen Schultern fest und fing an, meine Titten zu ficken. Die Kerle müssen alle viel Druck auf der Leitung gehabt haben, es hat nie länger als fünf Minuten gedauert, bis sie bei mir abgespritzt haben, egal ob in den Mund, in meine Fotze oder zwischen meinen Hupen. Er kam auch schnell und schoß seinen Saft auf meinen Oberkörper und unter mein Kinn. Er bedankte sich noch, gab mir sogar 30 Euro, ...
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