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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... zog seine Shorts wieder an und verschwand. Ich lutschte sein Sperma weg, das er mir auf die Titten gespritzt hatte, zog mich an und ging ins Alpenstüberl zurück. Jetzt waren nur drei männliche Gäste da. Zwei klopften Karten, der dritte baggerte mich gleich an. Aber er hatte schlechten Mundgeruch und ich wies seine Offerten ab. Ich bestellte bei Anne noch ein Herrengedeck und harrte der Dinge, die noch kommen sollten. Dann betrat ein junger, hübscher Mann, vielleicht 20, das Alpenstüberl. Er schaute sich suchend um und bestellte ein Bier. Ich beobachtete ihn. Nach einer Viertelstunde tippte er etwas auf seinem Smartphone, kurz darauf sah ich, wie Tränen über seine Wangen liefen. Ich setzte mich zu ihm. »Na, Süßer, hat Deine Schnalle gerade mit Dir Schluß gemacht?« »Ja ... woher weißt Du das? Wir wollten uns hier treffen, weil wir Streit hatten und uns aussprechen wollten!« Er gefiel mir. Ich griff ungeniert in seinen Schritt und massierte ihn, bis seine Erektion die Hose ausbeulte. »Ich glaube, der Kleine muß mal an die frische Luft. Wenn Du etwas Taschengeld für mich übrig hast, blase ich Dir einen!« »Ich ... ich habe gerade mit meinem letzten Geld das Bier bezahlt. Aber ich habe in meinem Rucksack noch eine Flasche Ballantines, die wollte ich eigentlich mit meiner ... jetzt Exfreundin leermachen. Die kannst Du haben, wenn das in Ordnung geht!« »Perfekt«, sagte ich, »komm' mit!« Wir liefen zu der Bank und ich zog mich wieder aus, obwohl ich das ...
... eigentlich gar nicht mußte für einen Blowjob. Ich genoß die warme Brise auf meiner Haut, überhaupt war ich am liebsten nackt. Und ich kam mir doof dabei vor, meinen Freiern einen zu blasen und dabei selbst angezogen zu sein. Und beim Bumsen war es auch praktisch, wenn nichts weiter am Körper flatterte. Ich zog ihm die Shorts aus. Er hatte einen schönen Schwanz, knapp 20 Zentimeter lang. Und er war komplett rasiert – lecker. Diesmal wollte ich meinen Freier nicht nur abfertigen, sondern es auch einmal genießen. Zärtlich leckte ich seine Eier, ließ meine Zunge den Schaft rauf- und runtergleiten und knabberte sanft an seiner Eichel. Ich spürte seine Erregung. Fast war ich sogar bereit, mich von ihm ficken zu lassen, aber da war es schon zu spät. Sein Becken zuckte, seine Ficklatte vibrierte und mit fünf, sechs Schüben besamte er mein Hurenmaul! Er wurde knallrot, gab mir den Whiskey, zog sich an und verschwand wortlos! Nach Hause waren es vielleicht 500, 600 Meter und ich beschloß, einfach nackt nach Hause zu gehen. Im Park waren immer einige Leute unterwegs – einige starrten mich an, andere senkten den Blick und gingen weiter. Ein paar obszöne Sprüche von Jugendlichen mußte ich mir anhören, das ignorierte ich aber. Ich fand, daß ich keine schlechte Ausbeute gemacht hatte – 70 Euro und eine Buddel guten Schnaps hatte mir der Tag eingebracht! Am nächsten Tag änderte ich meine Strategie. Bei KiK kaufte ich mir zwei billige, aber hübsche, leichte und sehr kurze Sommerkleider, im ...